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Deutscher Hängegleiterverband e.V.

DHV

News von der Bay. Meisterschaft 2014

Ergebnisse / Results Bavarian Open 2014

Overall:

1. Pepe Malecki

2. Ferdinand Vogel

3. Manuel Nübel


Bayerische Meisterschaft:

1. Ferdinand Vogel

2. Manuel Nübel

3. Thomas Ide


Overall Damen:

1. Nora Martiny

2. Annalena Hinestroza

3. Conny Gawlik


Bayerische Meisterschaft Damen:

1. Nora Martiny

2. Annalena Hinestroza

3. Nicole Zink

 

Samstag, den 10.05.2014

Für den Samstag sahen die Wettervorhersagen noch am besten aus und so wurden viele Erwartungen in diesen Tag gelegt. Am Morgen war es aber sehr bedeckt und die Chancen auf einen langen Durchgang waren somit gering. Dafür war der Westwind nicht ganz so stark wie vorhergesagt und das Taskkomitee hat eine 50km lange Aufgabe mit Ziel am Tegelberg erstellt. Voller Hoffnungen, dass der Tag aufreißt und wir thermisch fliegen können wurden alle Piloten auf die Ochsenalpe gefahren. Es sind sogar noch ein paar zusätzliche Piloten angereist, die sich nach dem erfolgreichen Task vom Donnerstag doch noch dazu animieren ließen ins Allgäu zu fahren.


An der Ochsenalpe angekommen war ersichtlich, dass wir noch eine Weile warten werden müssen, bis die Bedingungen ausreichend gut genug sind, um den Durchgang laufen zu lassen. Und so verbrachten wir einige Zeit mit Parawaiting, haben das Wettergeschehen beobachtet und ein paar Vorflieger in die Luft geschickt. Die Zeit verstrich und so wurde klar, dass es keine realistische Chance gab, den Durchgang zu fliegen. Deshalb beschloss das Taskkomitee die Aufgabe zu ändern und präsentierte uns einen 20km Task mit Ziel am Neunerköpfle.  Kurz vor dem zweiten Briefing hat es dann sogar angefangen zu tröpfeln und die Hoffnungen in den Tag wurden immer geringer. Die Motivation zu fliegen war aber da und so wurde beschlossen die gegebene Route als Elapsed Time Task zu fliegen.


Ab 15:30 Uhr wurde dann schließlich gestartet und die Bedingungen ließen tatsächlich die Durchführung des Tasks zu. Für mich lief es leider nicht optimal. Es fing schon damit an, dass ich erst spät zum Starten kam und mir dann sehr schwierig tat genügend Höhe zu machen um wegzugliegen. Die Bedingungen waren sehr schwach und die Thermik sehr klein. Dennoch schafften es viele Piloten ausreichend Höhe zu machen. Vor allem Geduld zahlte sich heute aus.


Insgesamt schafften es 14 Piloten ins Ziel. Das kurze Zeitfenster und die Wetterbedingungen wurde auch heute wieder optimal genutzt. Die Organisatoren und das Taskkomitee der Bayrischen Meisterschaft haben ihr Bestes gegeben und so konnte schließlich der 2. Task erfolgreich geflogen werden. Da die Wettervorhersage für Sonntag eindeutig ausfiel, wurde der letzte Tag gecancelt. Am Abend stieg die Pilotenparty mit Siegerehrung. Die neuen Bayrischen Meister stehen fest und der erste Durchgang der Deutschen Meisterschaft ist beendet.


Es war wieder einmal ein gelungener Wettbewerb unter vielen Fliegerfreunden
Bis bald
Eure Annalena

 

Und schon wieder bin ich dran.

Die Prognosen für heute sahen ähnlich aus wie für den Donnerstag, doch schon auf dem Weg nach Hindelang (die Kemptener Crew schlief immer zu Hause) machte sich Zweifel breit ob der Tag wirklich das bringen könnte. Manche Prognosen hatten sich verschlechtert und Austrocontrol meldete den ganzen Tag starke Schichtbewölkung. So kam es dann auch! Nachdem wir um 12 Uhr an Startplatz gefahren waren, kam kein Sonnenschein durch und der Westwind war kaum zu spüren. Deshalb verkündete der Wettkampfleiter Klausi Tretter gleich, dass wir erst einmal in die Ochsenalpe einkehren können und er uns 15min vor dem Briefing per SMS Bescheid geben wird, wenn die Bedingungen besser werden.

Nachdem es gegen Nachmittag kaum besser wurde ging uns die Zeit aus und wir erstellten eine neue Aufgabe, lokales Zickzackgefliege mit anschließendem Abgleiten zum Neunerköpfle. 23km, dies sollte mit bisschen Glück auch rein soarend möglich sein. Doch gerade als wir um 15:30 das Fenster für den Elapsedtime Speed Run öffneten kam die Sonne raus und die ersten Winddummies konnten sich halten. Die Piloten starteten zögernd, da ja sowieso jeder seine eigene Zeit holen könnte.

In der Luft ging es mehr oder weniger zäh hoch, aber nur wenige soffen direkt ab. Man konnte im West recht schnell die annähernde Schichtbewölkung erkennen, die vermutlich der Thermik schnell den Gar wieder ausmachen würde. Deshalb taktiere eigentlich keiner und jeder war froh, wenn er es schaffte die nötige Höhe zu erreichen um die Aufgabe raus ins Tal zu starten. Ich startete 9min nach Pepe und hatte oft markierte Bärte vor mir. Es lief gut durch und kurz vor dem Endanflug ans Neunerköpfle war ich ganz dicht an ihm dran.  Zusammen über die Ziellinie fliegend war mir klar, dass die Zeit schon sehr schnell war, da man auf dem Kurs sehr viele basteln sah. Um 18:00 waren dann alle 14 Finisher sicher gelandet. Als der Task schlussendlich ausgewertet wurde, waren einige überrascht, wie wenig Punkte (nur 144 für den Daywinner) es gab und wie unwichtig bei dem geringen Punkteabstand die eigentliche Zeit wurde. Andreas Egger zeigte wo der Allgäuer Bartl den Most holt und flog durch schlaue Routenwahl mit seinem Alpina 2 die schnellste Zeit (59:45), wurde aber mangels Leadingpoints trotzdem nur zweiter. Während Pepe 7:00 Minuten langsamer als Ferdi flog, aber trotzdem durch die Leadingpoints dritter wurde. Ich gewann den Task mit einer Zeit von 1:01:16.

Abends gab es eine nette Siegerehrung mit Tombola und leckerem Essen und Trinken für alle. Sehr viele Piloten blieben noch eine Nacht da, es war eine super Stimmung und man konnte auf eine gelungene Bavarian Open 2014 zurückblicken. Bei den widrigen Prognosen konnte man mit den 2 geflogenen Tasks sehr zufrieden sein.

Manuel Nübel

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Ein weiterer Task für die Bayerische Meisterschaft 2014. Die Aufgabe war auf Grund des Wetters sehr klein gewählt und passte wieder perfekt in das kleine fliegbare Wetterfenster.
Heute gewann Manuel Nübel gefolgt von Adreas Egger mit einem EN-C Schirm und den dritten Platz teilten sich Pepe Malecki und Ferdinand Vogel.

Ins Ziel schafften es heute mehr als am Donnerstag. Ganze 14 Piloten schafften es vor dem Regen bis nach Tannheim zum Goal. Nicht so wenige bei nur 61 Teilnehmern. Da der Wettbewerb zur Deutschen Meisterschafft zählen wird, werden sich manche sicherlich noch ärgern den Wetterbericht falsch eingeschätzt zu haben.

Um 9:30 Uhr trafen wir uns im HeadQuater zum Tasksetting. Manu und ich überlegten bereits im Auto was heute Sinn machen würde. Als wir ein wenig zu spät ankamen, hatten die anderen bereits eine sehr ähnliche Idee erstellt.
Die Aufgabe hätte wieder am Tegelberg und Buchenberg vorbei bis zur Trauchgauer gehen sollen und dann wieder zurück zum Tegelberglandeplatz. Der Wind war nochmals stärker prognostiziert. 65 km/h auf 3000m sind nicht zu unterschätzen. Sonnen und Wolken technisch hätte der Tag besser sein sollen. Nach Aufklarung hätte es am Nachmittag mit Windzunahme regnen sollen. Der Blick nach dem Task setzen durch das Fenster ließ uns zweifeln, ob die Aufgabe so fliegbar würde. Die Sonne war nicht zu sehen. Ein Einheitsgrau bedeckte den Himmel und kein Blatt bewegte sich. Tote Luft! Wo ist der starke Wind?
Die Piloten erhielten die Aufgabe und wir setzten uns an eine kleine Aufgabe die im Zickzack über Bad Hindelang gehen sollte und zum Schluss bis ans Neunerköpfl ins Tannheimertal.

Am Startplatz warteten alle auf Wetterbesserung. Selten schimmerte die Sonne durch die dünner werdende Schichtbewölkung. Irgendwann ging uns die Zeit aus. Eine Warmfront war für den späten Nachmittag mit Windzunahme gemeldet. Wir setzten eine Miniaufgabe (die dann auch geflogen wurde). Keiner glaubte, dass man sich überhaupt halten könnte. Trotzdem ging das Window auf und die persönliche individuelle Zeitnahme gleich mit.
Von Westen wurde es immer heller und als die Winddummies sich halten konnten starteten alle. Die Bedingungen waren anspruchsvoll schwach. Bei 50 Piloten an einer "Soaring" Kante, die nicht richtig soart wird es schnell zu eng um die Blubber sinnvoll nutzen zu können. So sauften einige bereits nach dem Start ab. Ich hatte Glück, denn nach meinem Start drehte jemand tief und etwas weiter draußen auf. Auf diesen Piloten stürzten sich alle andren und ich hatte die Felswand mit mini Bart für mich alleine.
In sicherer Höhe (Absaufrisiko gering) ging es nicht mehr höher rauf. Die Luft fühlte sich stabil an und war durch Windscherungen vermischt. Als Raphael direkt vor meiner Nase die Rettung schmeißte (er blieb im Baum hängen. Tat sich nichts und die Ausrüstung bekam auch nichts ab, war nicht im Wettbewerb) war ich zunächst wieder im Bremse Modus. Ich erinnerte mich an den letzten Task beim PWC. Als mehrere wegen widerlichen Bedingungen abstürtzten und keiner mehr im Race Modus war.
Der Blick zu den anderen zeigte aber, dass die Aufgabe weiter im vollen Gange war. Die Bedingungen waren auch nicht schlimm, eher immer noch zu schwach. Die Sonne kam nun raus. Ich schaffte es trotzdem nicht höher um das erste Mal raus zu gleiten zur Wende (WP1) im Tal gegen den Wind. Die meisten hatten sie bereits genommen und waren nach teifem basteln zurück am Hang wieder aufgedreht. Die ersten flogen bereits zum Oberjoch, dann erwischte ich einen kleinen Blubber und wagte den Flug raus zur Wende. Von Westen kamen nun bereits wieder dickere Schichtwolken rein und ich merkte, dass ich evtl gleich schon am Boden stehen würde. Mit Viel Sinken ging es immer tiefer raus ins Tal. Als die Wende genommen war, war klar dass ich es nicht zurück schaffen würde. Also entschied ich mich für die Südhänge des Spießers, welche auch schon fast nicht mehr erreichbar wirkten. Kurz vor dem Hang durchflog ich einen Nullschieber, den ich drehend nutzte um mich zum Hang schieben zu lassen. Am Hang angekommen schob er mich glücklicherweiße den Hang hinauf. Auch andere waren auf die Idee gekommen die zur Sonne ausgerichteten Hänge zu nutzen. Doch ich wollte wieder zum Soaring Startzylinder, um vom Iseler Gipfel in Verlängerung des Grates die nächste Wende hinterm Oberjoch zu nehmen. Als ich endlich den Einstieg fand kurbelte Manu an mir vorbei, er hatte bereits die Aufgabe fast fertig geflogen und musste nur noch ins Tannheimertal. Der Blick zurück zum Spießer war auch nicht motivierender, denn die dort gebliebenen Piloten hatten ordentlich Höhe machen können und konnten recht rasch die Wende nehmen.
Ich soarte bis zum Gipfel des Iselers wie ich es geplant hatte und nahm die Wende. Beim Rückflug wieder zum lufseitigen Hang spürte ich den auffrischenden Wind. Inzwischen war alles abgeschattet und im Bregenzerwald war bereits Landunter. Verschlissene Wolken und Regen. Die Front kommt!
In der aufkommenden Labilisierung glit ich vom Gipfel aus raus ins Tal. Es trug plötzlich überall und so kam ich wieder auf der selben Höhe nach 4km geflogener Distanz zurück. Zeit gespart! Die anderen, kamen immer so tief wieder zurück, dass sie teils Landen gehen musstenn. Der Wind war ordentlich geworden.
Nun machte ich wieder einen taktischen Fehler. Vom Gipfel aus zum Neunerköpfle blickend dachte ich, dass es im direkt Flug in Talmitte nicht reichen würde. Die Wende war immerhin die Bergstation des Neunerköpfles. Zwar würde es gut bei dem Westwind soaren, aber reicht mir die Höhe dann um zumindest knapp am Hang noch anzukommen? Also hoffte ich auf einen leichten nördlichen Windanteil und blieb an den Bergen. Über den Gipfel ins Lee. Wartend auf die Turbulenzen, die mich gleich durchschütteln würden, betrachtete ich meine Geschwindigkeit über Grund und meinen Winddrift um heraus zu finden, ob die erhoffte Nordkomponente nun dabei wäre. Das GPS zeigte bei angebremstem Schirm 72 km/h, also Rund 35 km/h Rückenwind. Dann tat es einen Schlag. Der schirm irgendwo weit hinter mir, wieder entlastend vor mir und das GPS zeigte für die kommenden 10sec eine Geschwindigkeit von nur 30 km/h also 5 km/h Gegenwind. Und wo gings da dazwischen jetzt hoch (Konvergenz!?)? Ah nein, Leerotor.. ohOh. Der weitere Flug war mit das leeigste was ich jeh erlebte. Es reichte bis zur Wende. Die Aufgabe war geschafft! Andreas war am Iseler Gipfel mit mir los geflogen, aber über dem Tal geblieben; kam höher und schneller an.
Nach dem die Wende genommen war, ging es langsam Richtung Landeplatz. Der Wind war stark (30km/h) und es stieg und stieg. Die Front schwabte ins Tannheimertal! Angst hatte ich keine; ist ja ne Warmfront. Spiralen und nach 15min landete ich save am Boden. 10 min später kam Nero noch ins Ziel. Er brachte aber auch mit Berührung des Bodens den ströhmenden Regen.

Nun bin ich bayerischer Meister und badenwürttembergischer Vizemeister :-) 

Ferdinand Vogel

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Hallo aus Bad Hindelang,

tatsächlich sind wir heute nochmal einen kurzen Task geflogen! Wir haben heute wieder 14 Piloten im Ziel, gewonnen hat den Tag Manuel Nübel. Ein ausführlicher Bericht folgt später, da unsere Piloten bereits auf die Siegerehrung warten. Morgen wird es leider schlechtes Wetter haben.

 

Freitag, den 09.05.2014

Heute wurde aufgrund des Wetters der Wettbewerbstag abgesagt. Wir hoffen auf einen weiteren Tag morgen, wenn uns das Wetterglück wieder besucht ;-)

Donnerstag, den 08.05.2014

Sowas aber auch, jetzt wurde ich dazu verdonnert den Tagesbericht zu schreiben, weil der Tagessieger Pepe noch auf dem Rückweg ist. Die Rückholung in den Allgäuer Hügeln bei Onewayaufgaben dauert eben etwas! Wir sind heute eine Oneway-Aufgabe in das 62km entfernte Uffing geflogen.

Obwohl die Wetterprognosen für den Bewerb durchwachsen waren, fanden sich über 50 Piloten in Hindelang ein. Nachdem es morgens beim Briefing noch einmal aus vollen Löchern runter geschüttet hatte, schrumpften die Optimisten unter den Piloten immer mehr. Nur wir Tasksetter ließen uns nicht beirren und planten die Aufgabe mit Optionen zwischen 45km und 90km.

Schlussendlich wurde es ein 62km Task von dem niedrigen Prallhall-Startplatz „Ochsenalpe“ über das Allgäuer Bergland (Tannheimer Tal > Breitenberg > Tegelberg > Buchenberg > Trauchgauer) zu dem Wendepunkt „Wieskirche“, noch weitere 20km über das Flachland ins Goal nach Uffing am Staffelsee.

Der Tag wurde besser als erwartet und so hielt sich der Westwind in Grenzen und die Basis stieg super schnell auf 3.000 m. Leider sorgten dichte Zirrenfelder dafür, dass sich das Feld vor der Flachlandpassage nochmal stark zusammen schob und sich für manche Nachzügler die Chance bot nochmal richtig anzugreifen. Im Endeffekt entschied die Flachlandpassage das ganze Rennen. Wer sich hier alleine im schattigen Flachland befand, hatte schlechte Karten. Passiveres Pulkfliegen war der Weg zum Erfolg. Schlussendlich hat es bei Pepe trotzdem geklappt relativ alleine was auszugraben und dadurch gute 5min vor allen anderen ins Ziel zu fliegen. Danach kam Ferdinand mit mir und noch weiteren 10 Piloten recht eng zusammen ins Goal geflogen.

Wir sind alle super glücklich! Es hat sehr viel Spass gemacht, morgen schaut es nach Saunawetter aus und am Samstag wird nochmal angegriffen.


Grüße ausm Allgäu,


Nübeltäter

 

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Mittwoch, 07.05.2014 – Einschreibung von 18:00 – 21:00 Uhr

Donnerstag, 08.05.2014 – 8:30 Uhr erstes Pflichtbriefing „Sportplatz“

Freitag, 09.05.2014 - Pilotenparty mit Liveband und Eat-for-free

Sonntag, 11.05.2014 – letzter Wettbewerbstag und Siegerehrung

Headquater: Vereinsheim am Sportplatz, 87541 Bad Hindelang

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Inscription starts on wednesday 07th May from 6 - 9 pm 

Thursday, 08th May - 8:30 am first mandatory briefing

Friday, 09th May - pilot´s party with liveband and eat-for-free

Sunday, 11th May - last competition day - price giving

Headquater: clubhouse sport field, 87541 Bad Hindelang, Germany

Alle Sieger
Gewinner Overall, 2.Ferdinand Vogel, 1.Andreas Malecki,3. Manuel Nübel
Bayerische Meister 2014, 2.Manuel Nübel, 1.Ferdinand Vogel, 3.Thomas Ide
Sieger Overall Damen, 3.Conny Gawlik, 1.Nora Martiny, 2.Annalena Hinestorza und Bayerische Meisterinnen, Nora Martiny, Annalena Hinestorza
Große Verlosungstombola von Vorstand Michael Kaufmann
Zünftige Musi
Manuel Nübel und Daywinner Pepe Malecki
Goal in Uffing