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Deutscher Hängegleiterverband e.V.

DHV

Thermik 2012- großer Erfolg

Volles Haus
DHV-Team
Robert Kleinhans präsentiert den charly e-scott
Cayenne 4 mit Rigid Foils, gezeigt von Manfred Kistler
Detailansicht Rigid Foil
Cayenne 4 (Foto Wolfgang Ehn)
Hannes Papesh zeigt die "Unkaputtbarkeit" der Nova-Stäbchen
Im Detail
Factor 2 (Foto Björn Klassen)
Christian Geierstanger im Impress 3 mit passendem Packsack
v.l. Günther Wörl und Daniel Tyrkas, Swing
Astral 7 (Foto Swing)
Mirjam Hempel von UP im neuen Fast XC
Makalu 3 (Foto UP)
Das Skypper von Sup'Air
Team Turnpoint
Aspen 4 (Foto Turnpoint)

Text und Fotos Benedikt Liebermeister

Photogallery am Ende des Textes

Alle Hersteller, viele Flugschulen und der DHV vor Ort

Der Fasching hat der Thermik-Messe nicht den Rang abgelaufen. Die Halle war brechend voll, über 3.000 Leute umlagerten die zahlreichen Stände. Nahezu alle Hersteller, viele Flugschulen und der DHV waren vor Ort. Thema Nummer 1 war der E-Aufstieg. Das erfolgreiche DHV-Erprobungsprogramm und abschließende Zustimmung durch das Bundesministerium für Verkehr (BMVBS) machen die E-Aufstiegshilfe Drachen zur weiteren Startart neben Hang, Winde und UL. Nach erfolgreicher Einweisung durch eine Flugschule wird sie in die Pilotenlizenz eingetragen. Gleichzeitig hat der DHV eine ähnliche Regelung für Gleitschirme beantragt. Das BMVBS hat jetzt einem Erprobungsprogramm zugestimmt. Nach Zulassung der Flugschulen kann das Programm für GS voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2012 starten.

Charly Produkte und Skywalk haben jeweils ein System entwickelt, bei dem die Antriebseinheiten in ein thermiktaugliches Gurtzeug integriert sind. Beim Skywalk E-WALK klappt der Propeller nach dem Abschalten nach hinten, der Akku ist vor dem Piloten schwerpunktneutral angebracht. In der bereits UL-mustergeprüften Version besitzt der E-WALK einen Segmentleinen- und einen Vollleinenschutz. Durch Betätigung eines Beinstreckers wird die Propellerachse und damit der Schubvektor der Pilotensitzposition nach dem Start angepasst.
Der charly scott-e klappt den Propeller nach dem Abschalten an seiner langen Propellerwelle nach vorne und arbeitet mit einem virtuellen Käfig. Über Lagesensoren wird die Neigung von Pilot und Schirm erfasst. Der Motor soll abschalten, wenn die Leinen dem Propeller zu nahe kommen. Beide Systeme sind im Vergleich zum Verbrenner extrem leise und umweltfreundlich.

Viel Lob bekam der DHV für den kürzlich veröffentlichten Sicherheitstest von LTF-A- und –B-Schirmen. Auf Anfragen wurde der Artikel bereits in Englische und Italienische übersetzt, Slowenisch wird folgen.

Hier eine Auswahl weiterer Neuheiten 2012. Die Einstufung der Gleitschirme nach A-D dient nur zur Orientierung über die beabsichtigte Zulassung. Nur mit einem (z) gekennzeichnete Produkte sind mustergeprüft.

Der Cayenne 4 (C) soll an den großen Erfolg seines Vorgängers anknüpfen, die Größen M und S (z) sind bereits zugelassen, L soll in Kürze folgen. „Für den Leistungssprung ist in erster Linie das reduzierte Leinenkonzept verantwortlich, 3 Leinenebenen mit nur 2 Stammleinen. Rigid Foils ersetzen Mylar, ein großes Plus an Flexibilität“, sagte Skywalk-Chef Manfred Kistler. Der C 4 ist der erste Streich des neuen R&D-Dreigestirns Arne Wehrlin, Alex Höllwarth und Paul Guschlbauer. Den immer größeren Markt „Walk & Fly“ deckt der Arriba 2 (B) in den Größen XXS-L (z) ab. Eine Kombination aus Schaumprotektorelementen und Airbagtechnologie zeichnet das Cult 3 aus. Rigid Foils und Torsionsstäbchen sollen 100 Prozent Luftfüllung schon vor dem Start gewährleisten.
Mehr Infos unter www.skywalk.info

„Wir haben die Breitensport-Tauglichkeit aus den Augen verloren“, beklagte Nova-Konstrukteur Hannes Papesh, „das Gleitschirmfliegen muss einfach und vor allem sicher sein“. Das Produkt dafür: der Ion 2 (B)(z), soll einfach nutzbare Leistung mit hoher Sicherheit verbinden. In Arbeit der Prion 2 (A). Seine erste Streckensaison bestreitet der Factor 2 (C)(z), gespannt wartet die XC-Szene, wie er sich im Vergleich zum „kleinen“ Bruder Mentor 2 schlagen wird. Der Ibex 2 (z) in den Größen 15 und 17 richtet sich an Para-Alpinisten.
Mehr Infos unter www.nova-wings.com

Jagd auf den Mentor 2 soll der Epsilon 7 (B) machen. Man darf gespannt sein! In Kürze auf den Markt kommt der BiBeta 5. Gut läuft der Sigma 8 (C)(z), Christian Geierstanger, Advance Deutschland, spricht von 1.300 weltweit verkauften Stück. Nicht der Größenumfang eines gepackten Gleitschirms hat sich wesentlich verändert, sondern die Gurtzeuge haben zum Teil abenteuerliche Maße angenommen. Advance trägt dem Rechnung und liefert den passenden Packsack zum Gurtzeug aus.
Mehr Infos unter www.advance.ch

Neu im Team bei Swing ist Daniel Tyrkas als Vertriebs- und Marketingleiter. Auch in der Entwicklung und Strategie der Geschäftsführung leistet er seinen Beitrag. Daniel zeigte sich begeistert von seiner neuen Herausforderung. Der mehrmalige Deutsche Streckenflugmeister hat intensiv am neuen XC-Gurt mitgearbeitet, der rechtzeitig zur Saison auf den Markt kommen soll. Fertig sind Astral 7 (C)(z) und der Core 2 (D) in Größe 2.23 (z). Der Astral 7 hat eine Langzeiterprobung hinter sich, auch hier ist Leinenreduktion einer der Schlüssel zur Leistungssteigerung. Nur in äußerst erfahrene Hände gehört der Zweileiner Core 2. Nach wie vor im Programm der Stratus 8 (D)(z) für Piloten, die einen Hochleister fliegen wollen, aber nicht an der Grenze des Machbaren. Auf Ibex-Spuren wandert Swing mit dem Apus (D), ein kleiner, wendiger und schneller Bruder des Mistrals.
Mehr Infos unter www.swing.de

Ein neues, nicht unbekanntes Gesicht empfängt einen bei UP. Mirjam Hempel verstärkt das Team im Bereich Marketing und Sales. Stolz präsentierte sie den neuen Basis-Intermediate Makalu 3 (B)(z), der das breite Spektrum vom Anfänger (ist schulungstauglich) bis zum ambitionierten Streckenflieger abdecken soll. In zwei Größen ist der Tandem K2 2 (B)(z) lieferbar. Als S/M ist er auch als Solo zugelassen. In den Startlöchern steht der Trango XC 2 (D), entwickelt auf der Basis des Red Bull X-Alps Protos von Toma Coconea. Das passende Gurtzeug dazu ist das vollverkleidete Fast XC (z), schlanker und leichter als der große Bruder Fast Pro 2.
Mehr Infos unter www.up-europe.de

Sup‘Air punktet mit vollverkleideten Leichtgewichten. Spitzen“leicht“reiter ist das Delight (z) mit ca. 2,7 kg. Hart getestet und für gut befunden von 5 Red Bull X-Alps 2011 Piloten wie Toma Coconea, Michael Gebert, Thomas de Dorlodot etc.. Auch das Delight folgt dem Hängematten-Prinzip und spart sich das Sitzbrett. Mit Sitzbrett aber dennoch leicht wird das Skypper (weniger 5 kg) sein, lieferbar voraussichtlich April 2012.
Mehr Infos unter www.supair.com

Turnpoint hat zwei Eisen in der C-Klasse im Feuer. Bei beiden steht Leinenverminderung für Leistungssteigerung: Aspen 4 (z) von Gradient und Artik 3 (z) von Niviuk. Im Frühjahr will Gradient einen High-End-B-Schirm zwischen Golden 3 und Aspen 4 positionieren. Der XC 3 steht ebenfalls in den Startlöchern, er soll ein traditioneller Hochleister mit 3 Leinenebenen und hoher Sicherheitsmarge werden. Bereits da ist der LTF-D geprüfte Zweileiner Icepeak 6 (z) von Niviuk. Auch Woody Valley hat ein abgespecktes vollverkleidetes Leichtgurtzeug, X-Alps GTO, mit 4,5 Kilo. Seit 1,5 Jahren arbeiten die Italiener an einem neuen Protektorsystem, im Mai soll es vorgestellt werden.
Mehr Infos unter www.turnpoint.de

Fünf verschiedene Leichtmodelle hat Ozone im Programm. Neu sind der Swift 2 (B) (z), ein Rush 3 in Light, der Alpina (C)(z), Delta in Light, und der LM 4 (D), Mantra 4 in Light. Aus dem R11 wurde der Enzo mit Zulassung LTF-D (z). Geplant ist der Tandem Magnum 2 (B) sowie Mojo 4 (A). Neu an Bord bei Ozone DA (Konny Konrad) ist Christoph Burger, Fluglehrer und ehemaliger Testpilot.
Mehr Infos unter www.flyozone.com

Gin bringt zu Saisonbeginn den Boomerang X als Konkurrenz zu den Zwei-Leinern in der D-Klasse. Sehr leicht und perfekt aufeinander abgestimmt ist das neue Tandem-Gurtzeug Safari mit passendem Passagier-GZ. Abgespeckt auch das vollverkleidete Genie Light, soll nur 5,2 kg wiegen, wahlweise mit oder ohne Beinsack.
Mehr Infos unter www.gingliders.com

Team Five hat umstrukturiert und die Corporate Identity komplett überarbeitet. Die Farbe Weiß dominiert, klare Strukturen sollen den Blick aufs Wesentliche lenken, die zentrale Botschaft „Back to Nature“. Kurz vor der Marktreife sind zwei B-Schirme, der Low-End Explorer und der High-End Rascal. Der Tandem Big One soll als nächster folgen.
Mehr Infos unter www.team5.at

Mit dem Passion (C) will U-Turn kräftig im DHV-XC mitmischen. Die Größen S/M und M (z) fliegen schon eifrig. Auf den Paraalpinisten abgestimmt ist der Alpine Peak 2 (A)(z), in Arbeit der Bodyguard 3.
Mehr Infos unter www.u-turn.de

TE – „Technical Evolution“ ist der Leitsatz von Icaro Paragliders. Im Naming konsequent ist daher der Cyber TE (A) in der Zulassung, schon fertig der Wildcat TE (B)(z) in allen Größen. Den Trimmspeed optimiert der Icaro-Pilot in Zukunft mit dem neuen Feature „TSO“ – Trimm Speed Optimizer.
Mehr Infos unter www.icaro-paragliders.com

Skyline hat für Einsteiger- und Fun-Piloten den Owl (A)(z) in allen Größen zugelassen. Genuss Pur soll er garantieren.
Mehr Infos unter www.skyline-flightgear.de

Was gab’s noch im Schnelldurchgang?
Die junge, aufstrebende Firma AirDesign (www.ad-gliders.com) bringt mit dem Rise den ersten B-Schirm in S, M und L (z) mit Konstruktionsmerkmalen wie bei einem Hochleister. Sol (www.solparagliders.com.br) setzt im gleichen Segment auf den Ellus 4 (B)(z). Neben dem U-Cross in S und M (z) will Aircross (www.aircross.eu) in Kürze mit der M-Größe in der C-Klasse punkten, ebenso bald marktreif ein neuer U-Sport, nach Aussage von Chef Konrad Görg ein D-Schirm für Normalpiloten. Independence (www.independence-world.com) hat das Gurtzeug Innovation  für Schulung und Allround gebaut, geringes Gewicht und Packmaß, außerdem die neue Rettung Evolution Cross entwickelt. Sky Paragliders (www.sky-cz.com/) setzt 2012 auf Anakis 2 (B)(z) und Antea 2 (C), Mac Para (www.macpara.com) hat den Yukon als Bergsteigerschirm mit (B)(z), den C-Schirm Marvel (z) und den Magus XC (z) in der D-Klasse in der Palette

Neues am Drachenmarkt

A.I.R. - Starrflügel "Made in Germany"
Atos Easy - Der Starrflügler für die Schulung
Aeros Combat und Fox
Skyline-Gurtzeuge werden am Chiemsee hergestellt
Der Litesport am Skylinestand

Text Regina Glas, Fotos Tobias Bauer

Die Drachenszene ist nicht ausgestorben, das zeigten die Hersteller bzw. Vertreter auf der Thermik-Messe 2012. Hier drängten sich viele Drachenpiloten um die zahlreich angebotenen Gurtzeuge anzuprobieren oder um die eleganten, technischen Neuerungen an den Drachen zu bestaunen.

Der Starrflügel-Markt brummt, so Felix Rühle, Chef der Firma A.I.R. Wer im Moment einen Atos bestellt, muss bis Mai warten. A.I.R. hat den Atos-Easy fertiggestellt. Jetzt fehlt nur noch die Musterprüfung. Der Easy ist ein einfacher, leichter Starrflügler, der hauptsächlich zum Schulen bzw. für den Übungshang gedacht ist. Nun ist es bald möglich, ohne Umweg direkt in die Starrflügelszene einzusteigen. Das ist vor allem für Gleitschirmflieger, die aufs Drachenfliegen umsteigen wollen, interessant. Die Flugschule Tegelberg, Fly Magic M und die Zillertaler Flugschule werden diese Schulungsmethode in der nahen Zukunft anbieten. Außerdem hat A.I.R. ein leichtes Trike für den Atos gebaut. Nun kann der Pilot mit ein paar wenigen Handgriffen aus einem normalen Atos ein Motor- oder Elektro-Trike machen. Dies funktioniert natürlich auch umgekehrt. Mehr Infos unter www.a-i-r.de

Der ukrainische Drachen-Hersteller AEROS stellte seinen neuen Combat 13.5 vor. Der Drachen hat mehr Streckung, einen schmaleren Segelschnitt und leichteres, beständigeres Segelmaterial (ODL-Technora). Die schnittigen Winglets optimieren die Auftriebsverteilung im äußeren Flügelbereich. Das neue Segelmaterial und die Winglets werden auch für die anderen Combatgrößen angeboten. Der Anfängerdrachen Fox ist sehr leicht (25 kg) und für Schüler und Anfänger geeignet. Aeros bietet vom Anfänger bis zum Wettkampfpiloten eine komplette Gurtpalette an. Ein Verkaufsschlager war der Aeros-Drachenflugkalender 2012 mit tollen Flugbildern aus aller Welt. Mehr Infos unter www.aeros.com.ua

Die Firma Skyline hatte eine ganze Drachengurtserie dabei. Die Gurte werden von Skyline selbst genäht. Der neuste Gurt ist eine Weiterentwicklung des Skyline-Speed und hat eine verschiebbare Rückenplatte. Der deutsche Toppilot Gerd Dönhuber brachte einige Ideen in diesen Hightech-Gurt mit ein, z.B. ein Fach für das Camelback und auch für den dazugehörigen Trinkschlauch, damit dieser in der Luft nicht wild rumbaumelt. Das Fußteil ist noch schlanker, insgesamt ein komplett faltenloses Wettkampfgurtzeug. Neuaufgelegt wurde auch der Anfängergurt namens Different, ein leichter Gurt ohne Platte und Gestänge für leichteres Aufrichten. Der RX ist die Weiterentwicklung des Litespeed, berichtete Skyline-Chef Wolfgang Genghammer. Er ist noch in der Erprobungsphase und wurde auf der Vor-WM in Australien bereits von mehreren Piloten geflogen. Mehr Infos unter www.skyline-flightgear.de

Folgende Schulen waren auf der Messe: Flugschule Chiemsee, Paragliding Tegernsee, Airsport Tirol, Flugschule Bregenzerwald, Blue Sky, Montegrappa Airpark, FS Mergentaler, FS Hochries, Westallgäuer Flugschule, Glide Zeit Tübingen, Active Fly, Luftikus, FS Freiraum und Allgäuer Flugschule.
Leider war die Zeit begrenzt, das Angebot für einen Tag zu groß. Sicherlich ist die eine oder andere Attraktion untergegangen. So z.B. das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit hochinteressanten Vorträgen.

Am 23.02.2013 öffnet die Thermik wieder ihre Tore!

Thermik Gallery

Die Gin-Vertriebs-Partner: v.l. Peter Rummel, Simon Penz, Anna Rehrl, Markus Kühne, Peter Geg, Waltraud Rummel
Tandem-GZ mit Schutz vor Verschmutzung
Ozone DA, v.l. Christoph Burger, Konny Konrad
Alpina (Foto Olivier Laugero)
Neue Corparate Identity bei Team Five, v.l. Ratko Gabric, Andre Haas
U-Turn, v.l. Ernst Strobl, Daniela Martin, Thomas Vosseler
Passion (Foto U-Turn)
Icaro, die ganze Mannschaft
Wildcat (Foto Gudrun Öchsl)
Skyline, v.l. Matthias Klinger, Wolfgang Genghammer, Bernhard Greindl
AirDesign, v.l. Stephan Stieglair, Martin Gostner
Rise (Foto AirDesign)
Team Sol Paragliders
AirCross und Kontest: Konrad Görg präsentiert eine günstigen heizbaren Handschuh
Das Innovation von Independence in charmanter Besetzung
Martin Schwarz (Flightclub) mit Philppe Clerjon von Sky Paragliders
Mac Para, Petr Recek
Team Stubai Cup
Aeros-Boss Alexander Voronin, Werkspilot Primoz Gricar und Markus Eggimann (Aeros Schweiz) bei der Gurtanprobe
Neue Winglets für den Aeros-Combat
Skyline-Chef Wolfgang Genghammer mit einer speziellen Halterung für die Drachen-Instrumente
Immer Top-Service bei Bräuniger - Regina Glas mit Peter Bräuniger
Kufen für das Aeros-Carbontrapez
Das neue Atos-Trike - Tim Grabowski, Miroslav Novotny und A.I.R.Chef Felix Rühle
Neue Handschuhe von Schwenkel für die Drachen-Nationalmannschaftspiloten für die EM 2012 von Hauke Schmidt
Die DHV-Damen beim Stand vom Montegrappa Airpark
Dichtes Gedränge an den Ständen