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Deutscher Hängegleiterverband e.V.

DHV

News of the day

World Cup World Cup Baixo/Brasilien 14.-21.04.2018

Sieger Overall
2.Stéphane Poulin FRA, 1. Michael Küffer CHE, 3.Torsten Siegel DEU,
Sieger Damen
2.Keiko Hiraki JPN,1. Méryl Deleferriere FRA
3.Yael Margelisch CHE,
Teamwertung:
2. GIN - 1. OZONE - 3. JACK JONES
Briefing 18.04
Kein guter Tag zum fliegen...
Startplatz Tag 2
Richard Gallon, Felix Rodriguez, Andreas Malecki

Die Gewinner stehen fest:

Sieger Overall
1. Michael Küffer CHE,
2. Stéphane Poulin FRA,
3. Torsten Siegel DEU,


24. Andreas Malecki DEU,
50. Peter Nägele DEU,

 

Sieger Damen
1. Méryl Deleferriere FRA,
2. Keiko Hiraki JPN,
3. Yael Margelisch CHE,


Sieger Teams

1.Ozone Team
2.GIN Team
3. Jack Jones

Samstag, den 21.04.2018

Task 5  80 Kilometer

Heute sollte einmal mehr ein schwieriger Tag werden. Es schattete recht zügig in der ersten Stunde des Laufes ab und dann wurde es sehr zäh, mühsam und schwierig. Die immer wieder zyklisch ablösende Thermik tat ihr übriges dazu :-)
Mir gelang es - ungefähr nach 1/3 der Strecke - erneut zusammen mit Stephane Poulain eine sehr hohe Position in der ersten Gruppe einzunehmen. So konnten wir uns etwas absetzen und waren an der vorletzten Wende nach 50 Kilometern etwas überrascht, dass 2 Km vor uns der Marco Littame aus dem nichts auftauchte. Dachte wir hätten die Führung inne, doch falsch gedacht, Marco war etwas voraus. Die letzten 30 Kilometer waren für uns dann noch mal sehr schwer, da es nun 100 % Schatten hatte und so flogen Stephane und ich einen sehr defensiven Flugstil. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir aber auch einen riesigen Vorsprung und konnten uns das leisten. Ca. 13 Kilometer vorm Ziel sah ich dann Marco in 1 m/s steigen und konnte diesen dann etwas früher erwischen, als Stephane und setzte mich nun von ihm ab. Marco schaffte ich nicht mehr einzuholen und so kam ich ca. 3 min nach ihm in die End off Speed Section. Die große Gruppe hatte nun das Glück, dass es hinter uns immer sonniger wurde und mit recht guten Steigwerten konnten sie den Rückstand reduzieren. Sie blieben aber dennoch gut 12 min hinter mir. Ich musste andererseits noch etwas höhe tanken in der 3 Kilometer End off Speed, sonst hätte ich es sehr wahrscheinlich nicht geschafft hinein zu kommen.
Aber alles klappte ganz gut und ca. 12 min nach mir kam der Torsten als 4 ter ins Ziel. Torsten schob sich nun in der Gesamtrangliste auf den 3 Platz vor und ich endete mit dem 2 ten von heute auf dem 24 Platz. Da ich ja die ersten beiden Läufe nicht ins Ziel brachte.
Ohne mein Pech im ersten Lauf, wo ich die Ziellinie ja um 200 m verfehlte, hätte ich bestimmt eine bessere Platzierung schaffen können. ;-)
Aber jammern nützt nix... bin super Happy über mein fliegen in den beiden letzten Läufen hier :-)
Nur mein Schirm fing nach etwas mehr als 12 - 14 Stunden nach dem einstellen am Anfang der Woche schon wieder an, nach rechts zu ziehen. Werde wohl erneut zu Hause meinen Schirm Vermessen und Einstellen müssen.
Gleich haben wir die Siegerehrung und am kommenden Wochenende fängt auch schon die Mosel Open an :-)
Gewonnen hat hier Michael Küffer vor Stephane Pouline und Torsten...

Bis bald, Gruß Pepe

Freitag, den 20.04.2018

Task 4  90 Kilometer

Heute war mit Abstand der schönste Lauf der letzten drei Wettbewerbe die ich hier flog. Die Basis war mit 1400 m nicht besonders hoch, doch es war von der Kulisse her kaum zu überbieten. Wir flogen nach Pankas, einem Fluggebiet  was ungefähr 45 Kilometer weiter nördlich lag. Dort stehen die Granitfelsen senkrecht wie auf den Osterinseln einfach so in der Gegend herum. Es war ein etwas erhöter Bergrücken, der wegen der niedrigen Basis etwas schwieriger zu nehmen war. Dort ließen dann auch Torsten und Peter eínige Zeit liegen (evtl. genossen sie das irre Panorama der Felsformationen zu lange :-)) und kamen etwas später ins Ziel. Mir gelang es, dort die erste Gruppe zu überhöhen und so ging ich null Risiko ein und flog die letzten 35 km bis kurz vor dem Ziel nur noch easy going mit. Etwas höher ging ich dann als erster in den Ziel-Anflug und gewann den Lauf mit ca. 30 sec. Vorsprung. Michael Küffer (Schweiz)  hatte aber dann doch etwas mehr Führungspunkte gesammelt auf den ersten 40 Kilometern und gewann dann diesen Task verdient dank der Führungspunkte.
Bin sehr Happy mit meinem Fliegen am heutigen Tage, da ich kein Risiko einging und denoch ein Top Ergebnis einflog.
Torsten hat leider heute duch seinen Rückstand den ersten Platz eingebüßt, doch steht er mit dem vierten Rang noch ganz gut da und kann am letzten Tag Morgen noch alles gewinnen.

Gruß Pepe

Donnerstag 19.04.2018

So langsam nähern wir uns hier normalen Flugbedingungen an. Abschattungen und hohe Wolken waren heute wieder mit von der Partie, aber nicht so zahlreich wie gestern. Dennoch war es sicher kein Hammertag und daher wurde die Aufgabe auf 70km mit einem Wendepunkt begrenzt, da die Wettervorhersage immer noch strammen Südostwind und mögliche Regenschauer prognostizierte. Beides blieb aber aus, lediglich mit den Abschattungen und zyklischen Bedingungen mussten wir mehr als üblich kämpfen. Und so entspann sich ein Rennen, was geprägt war von vielen Tempowechseln: mal ging es einige Kilometer im Racestil voran, bevor die Bärte rar wurden und wir ein paar Gänge runter schaltete, um das notwenige Steigen auch zu erwischen.

Wie so oft schob sich das Feld durch die pulsierenden Bärten über Baixo Gandu zusammen, bevor sich drei Gruppen Richtung Ziel bildeten. Pepe flog mit dem südlichen Trupp, der einen kleinen Umweg aber besser Wolken und mehr Sonne bot, ich hielt mich in der Mitte mit einem Gemisch aus Sonne und Abschattungen und ein dritter Pulk flog ziemlich im Schatten nördlich des Kurses. Ein paar der Piloten gelang es, uns wie auch immer 25 km vor dem Ziel schnappen. Nach einer Durststrecke und schwachen Bärten fand ich am Ende mit Soheil und Alberto den besten Bart des Tages, der uns einen ersten Vollgas-Endanflug über sieben Kilometer erlaubte und so den Rückstand auf eine kleine 3er Gruppe auf vier Minuten reduzierte.

Pepe war mit der kleinen südlichen Gruppe etwas langsamer, traf aber, wie Richard, auch zeitig im Ziel ein, während Peter heute das Glück verlies: er landete kurz vor der Ziellinie.

Die letzten zwei Tage soll sich das Wetter weiter verbessern und wir hoffen, das es dann noch mal schnelle und spannendere Rennen gibt.

Bis dann
Torsten

Mittwoch, den 18.April 2018

Nachdem die Flugausbeute die letzten beiden Tage eher schlecht war hofften heute morgen alle auf gutes Flugwetter. Morgens war strahlend blauer Himmel, so dass es pünktlich um 8:30 mit dem letzten Bus zum Startplatz ging. Am Startplatz war es für Brasilianische Verhältnisse auch heute wieder recht frisch. Pünktlich zum Window open kamen dann auch die Tracker und ich startete recht dann auch recht früh da sich mittlerweile auch schon recht viele Woken gebildet hatten. Beim Warten am Startzylinder war ich heute eher vorsichtig, denn durch den strammen Südostwind driftete man immer flott Richtung Statzylinder. Genau 5 Minuten vor Rennstart war ich dann zusammen mit etlichen anderen bereis 500m zu weit. Kein perfekter Start und so befand ich mich bereits bei der ersten Thermik recht weit in Bodennähe. Ein starker Bart brachte mich wieder nach oben so dass es weider über den Rio Doce Richtung ersten Wendepunk ging. Mittlerweile war die Sonne komplett verschwunden und leider auch fast die komplette Thermik. Nun begann der Kampf um nicht landen zu müssen und der Rennmodus wurde erstmal abgeschaltet. Mühsam konnte ich mich Meter für Meter nach oben arbeiten bis ich endlich an die Wende fliegen konnte. Das Feld hatte sich mittlerweile schon sehr weit zerstreut – der Erste Pulk war schon fast nicht mehr in Sichtweite. An der Wende erwischte ich aber eine ordentliche Thermik und drehte bis an die Basis auf. Von dort ging es für mich direkt Richtung Stausee. Hier kämpften alle verzweifelt ums oben bleiben. Der Fürhungspulk mit ca. 30 Piloten flog direkt in den Schatten und fast alle landeten. Ich kämpfte Ewigkeiten um jeden Meter; erst vor dem Fluß und nach der Flussquerung auch dahinter. Ich sah immer mehr Piloten landen. Unsere Gruppe suchte überall nach Thermik. Nach gefühlten Ewigkeiten fanden wir dann endlich einen Bart und konnten wieder ordentlich Höhe machen. Insgesamt kam nun auch immer mehr Sonne raus so dass es von nun an verhältnissmäßig schnell ging. Dennoch wollte keiner ein Risiko eingehen und so wurden auch keinere Umwege in Kauf genommen um sicher ins Ziel zu kommen. Sephane Poulain geann den heutigen Lauf – er ist tief in den ESS geflogen und hat an dem sonnenbeschinenen Felsen eine schöne Thermik gefunden. Ich wurde heute vierter und bin super Glücklich mit dem Ergebniss. Torsten wurde heute 11. und ist somit heute in der Gamtwertung auf Platz 2.

Viele Grüße aus Brasilien

Peter

Dienstag, 17. April 2018

So richtig gut wie erhofft war der heutige Tag leider nicht. Nach dem Regen von gestern war die Restfeuchte nicht nur am Himmel zu sehen. Sie beeinträchtigte auch unsere Auffahrt, aber da unserer Fahrer ein Aficionado der Filmreihe „The Fast and the Furious“ war, drifteten wir mit dem kleinen Bus  ziemlich spektakulär um die Kurven nach oben. Dort heil angekommen gab es einen gebührenden Applaus für „Dom“, der sich am Startplatz abkühlen durfte, während wir unsere dicken Jacken vermissten. Kurze sonnige Abschnitte wechselten sich dort mit dicken Wolken und Regenschauern ab und da das Spiel schier endlos weiterging, wurde der Tag um 14:00 Uhr abgesagt. Um mit „Dom“ nicht wieder runter zu driften, flog ich mit ein paar Piloten nach Baixo Gandu und Dank des strammen Windes ging es mit GZ 20+ vor den Regenschauern flott voran, so dass wir die 15km fast trocken zurücklegten.

Was noch erwähnenswert ist: hier in Brasilien sind knapp ein Dutzend junger Franzosen, die alle meine Enkel sein könnten. Es ist erstaunlich, wie der Französische Verband den blutjungen Nachwuchs fördert und wie gut die Jungs bereits mithalten. In Zukunft wird es wohl ähnlich wie in der Fußball Bundesliga zugehen: an Bayern und den französischen Piloten werden wir uns alle die Zähne ausbeißen. Aber soweit ist es noch nicht ganz und ab morgen soll es dann wirklich richtig gut werden. Mal schauen, ob wir den jungen Wilden noch was beibringen können.

Bis dann, Torsten Sigel

Von der Weltcup Live-Bericht Seite:

Der Vorflieger steugt mit  einem Arubu-Geier, der offensichtlich auch ungeduldig ist zu fliegen. Ein weiterer Regensturm ist jedoch auf dem Weg und deutlich sichtbar südlich des Starts, so dass die heutige Aufgabe leider abgesagt wurde. Einige Piloten starten um noch einen kleinen Flug zu machen.

12:40 The wind dummy is climbing under an arubu vulture, who is also obviously impatient to get a task in today. However, another rain storm is on its way and clearly visible to the south of launch so today's task has sadly been cancelled.

Montag, 16. April 2018

Tag 2

Der Zweckoptimismus hat nicht geholfen. Frühes Aufstehen, Schirme aufladen und mit den Bussen Richtung Startplatz fahren hielt den Regen nicht auf und ließ der Einsicht dann doch eine Chance, so dass die Organisation den Tag absagte. Jeder wurschtelte heute nach seinem Gutdünken herum und ab morgen geht es dann mit dem Fliegen weiter. Dafür sind wir ja schließlich hier!
Bis dann
Torsten

Sonntag, 15. April 2018

Task 1

Bei der Auffahrt war heute viel Zweckoptimismus angesagt: die Basis lag tief über Baixo Gandu und der Himmel darüber war bedeckt mit einer dicken, hohen Wolkenschicht. Aber irgendwie scheint das bei Wettbewerben gerade der Standard zu sein und oft geht dann doch was. So auch heute. Nachdem die ersten Piloten nach Startöffnung sich in der Summe nach unten orientierten, lockerte es schnell auf und die hervorschauenden Sonne sorgte dann doch noch für die nötigen Steigwerte.

Zum ersten Wendepunkt ging es dann weiter unter dicken Wolken, immer seitlich am Regen vorbei. Der sorgte im Bereich davor für kräftige Ablösungen und wir schossen einfach nur so dahin, ohne uns viel um eine zu hohe UV-Strahlen zu sorgen. Nachdem wir wieder über Baixo Gandu waren und den Fluss Richtung Nordosten überquerten, wurde es noch mal schattig, das Feld schob sich zusammen, um dann wieder Richtung Ziel auseinandergerissen zu werden. Ich war irgendwo zwischen erstem und zweiten Pulk, erwischte einen genialen letzten Bart, zu dem die Führenden noch mal zurück kamen und dann ging es ab ins Ziel.

Die Erfahrungen aus dem letzten World Cup hatten mich gelehrt, den Endanflug etwas besonnener anzugehen (vor zwei Jahren stand ich die ersten beiden Tasks kurz vor dem Ziel). Also drehte ich noch zwei Kreise mehr im starken Steigen und war kurz darauf froh, das gemacht zu haben: es ging runter wie Schmitz Katz! Für eine ganze Reihe von Piloten reichte es nicht ins Ziel, darunter leider auch Pepe und alle anderen deutschen Piloten. Michael Sigel dagegen knüpfte an seine Leistung aus dem Superfinale an und gewann den Lauf. Bei ihm scheint der Knoten geplatzt zu sein und wir behalten unseren Zweckoptimismus, da es morgen noch einmal ziemlich wolkig und regnerisch aussieht, bevor das richtig gute Wetter eintrifft.

Bis dann
Torsten

von Andreas Malecki:



6 Uhr und der Wecker klingelt. Schon um 8 Uhr ging es hinauf auf den Berg, da die Tage hier schon sehr früh beginnen. Die Wetteraussichten waren nicht ganz so doll wie die Tage zuvor, doch ein 60 Kilometerlauf sollte auch bei diesen Bedingungen möglich sein. Window Open um 10.45 Uhr und der Luftstart um 12 Uhr waren eine perfekte Zeit. Wir hatten dann noch auf dem Rückweg Glück mit dem Regen, der uns fast den Task zunichte machte. Knapp davor, ging es dann mit leichtem Rückenwind auf die letzten 45 Kilometer in eine Richtung dem Ziel entgegen. Ich hatte zu Anfang etwas den Anschluss verpasst, doch mit einer etwas geschickteren Linienwahl, konnte ich sogar einen kleinen Vorsprung heraus fliegen, bevor dann auf den letzten 15 Kilometern der Schatten auf meiner Spur den schnellen Zielflug vereitelte. Ca. 10 Km vor dem Goal, dauerte es ewig und dreitage, bis man die Höhe erkurbelt hatte, um zum Ziel zu gelangen. Doch eine schlechte Linienwahl, ließen mich ganau die letzten 200 m des Laufes nicht schaffen und so war außer Spesen nix gewesen. Ein Top 10 Ergebnis wäre es geworden und nu ist schon der erste Lauf verdumdeubelt.... manno, fängt gerade nicht gut an hier.

Gruß Pepe

Freitag, den 13.04.2018

Nachdem mir am Montag Nachmittag Air France mitteilte, dass der Flug am nächsten Abend gecanceld wird, da mal wieder Lufthansa und Air France gemeinsam auf die Straße gehen, musste schnell gehandelt werden. Die Air France wollte mich nämlich erst 2 1/2 Tage später auf Reise senden und das wäre eindeutig zu spät gewesen. Mein Hotel, der Mietwagen alles war schon gebucht und teilweise bezahlt. Also wurde auf KLM umgebucht und die sind ja Erfahrungsgemäß eh freundlicher zu den Kunden als die Streikbessenen Franzosen und das Lufthansa Bodenpersonal. Es ging aber nun schon um 8 Uhr am nächsten Morgen los und die Arbeit und das Kofferpacken ließen mich nur noch 2 Stunden ins Bett kommen. Hendrik, der uns schon bei der WM half, war gerade zu Besuch und brachte mich früh zum Düsseldorfer Airprt. Die KLM Mitarbeiter waren wie gewohnt, freundlich, nett und pünktlich und so fing meine Reise auch super an.
Lufthansa und Air France rutschen aber weiter ins Bodenlose ab und werden wohl nur in absoluten ausnahmefällen noch gebucht werden!
Nachdem ich meinen Mietwagen dank freundlicher Menschen schon 11 std. früher ohne Mehrkosten in Empfang nahm, dass Hotel in Vitoria auch schnell gebucht war, wurde erst vor der Weiterfahrt eine Übernachtung genommen.
Am nächsten Tag stellte ich mich auf der Fahrt nach Baixo Guandu erst einmal mehrfach in fette Staus. Es wird fleißig gebaut in Brasilien und das bremst einen manchmal ein.
Ich hatte mir auch ein nettes Hotel in Aimores nähe Baixo ausgesucht, was direkt an diesem breiten großen Fluß dem Rio Doce liegt.
Ich muss zwar zum HQ 7 Kilometer fahren, doch die Hotels in Baixo sind nicht die besten.
Am nächsten Tag gesellten sich auch Richard Gallon (fliegt für Deutschland) und Felix Rodriguez zu mir ins Hotel.
Donnerstag konnte ich vor dem Regen auch noch ne Stunde durch die Gegend cruisen und heute ging es noch einmal richtig gut. Ein 70 Kilometer Dreieck in 3 Stunden bei tollen Bedingungen waren die Ausbeute :-)
Morgen denke ich mal zur Einschreibung, ist dann auch der Torsten angekommen. Peter Nägele, der hier gestern und heute noch arbeiten musste war ja auch schon auf der davor gewesenen Pan Amerika mit dabei, wo er einen super 9. Platz errang.
So die vier Deutschen sind genannt und nu brauchen wir nur noch so gute Tage wie heute.
Am Sonntag ist dann der erste Lauf.

Gruß Pepe   

Bilder von PWCA, Goran Dimiskovski und Phillippe Broers

The Germans in Brasilien

Torsten Siegel

Andreas Malecki

Peter Nägele

Richard Gallon

 

 

Bilder von Xevi Bonet Dalmau