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 - die Sieger
 - harte Arbeit für den Sponsor
 - über der Kläranlage....
 - wieder mal am Startplatz
 - glücklich im Ziel
 - über der Ziellinie
 - noch 15 km.....
 - Über den Zitronenfeldern...
 - Daywinner Karel Vrbensky und Nagashima Shinichi
 - Urban, Torsten und Denis - eskortiert von der Polizei
 - Jens beim Warten am Startplatz
 - Kinder bestaunen den Schweizer Piloten Peter Neuenschwander
 - Der erste PWC-Lauf in Tucuman ist gestartet
 - Müllabfuhr in Tucuman
 - Startplatz. Loma Bola
 - Was stimmt hier nicht?
 - „Unser Nachwuchspilot“
 - Team Deutschland
 - 400 km vor Tucum
 - Toplanding am Startplatz von Tucuman
 - Pepe beim Einfliegen am 1. Trainingstags
News of the Day
20. Oktober 2007
Hola a todos,
die Sonne scheint, die Temperaturen steigen. Auf den ersten Blick sieht es nach einem fliegbaren Tag aus. Doch am Startplatz angekommen, stellen wir fest, dass der Wind sehr stark und von hinten kommt. Es wird nicht sofort aufgegeben. Wir warten darauf, dass die Thermik den überregionalen Wind überlagert und der letzte Task geflogen werden kann. Um halb zwei wird ein Briefing mit einer "very provisional" Aufgabe gehalten und gleichzeitig die momentanen Ergebnisse veröffentlicht. Als wüsste man bereits, dass kein Durchgang geflogen wird.
Eine halbe Stunde später wird der Tag wegen des Föhn-Effekts offiziell gecancelled und somit ist das Ranking offiziell gültig. Manche trauen sich in die Luft zu gehen, wobei den Zuschauern erklärt wird, dass dies kein Akro-Wettbewerb sei.
Für unser Team heisst das, dass ich sowohl in der Event-Wertung als auch in dem Gesamtweltcup Zweite geworden bin, Pepe landet auf dem hervorragenden achten Platz und Torsten auf dem zehnten.
Es wird Zeit, dass das deutsche Team Nachwuchs bekommt. Wenn man überlegt, dass von 5 Jungs 2 unter den Top 10 landen, könnte man sich ein schönes Bild vorstellen, wenn die Mannschaft so groß wie die französische oder die italienische ausfallen würde.
Lasst uns feiern und nach motivierten Piloten schauen. Die nächste Saison beginnt im Mai. Bis dahin: have great flights and allways happy landings!
Birdy Ewa Wisnierska
19. Oktober 2007
Hola Amigos!
Nachdem man die erste Woche hier fast nur mit Pullover und Jacke unterwegs war, wurde es die letzten Tage immer wärmer. Das ist zwar nett & sommerlich, aber ließ für den Task heute thermisch nichts Großes erhoffen. Als der Wettermann dann auch noch einen "etwas stabileren Tag" verkündete, wunderten wir uns, wie die dazugehörige Aufgabe wohl aussehen möge. Es wurde dann ein Task von 60 km ausgeschrieben, der sich aufteilte in ein Ridge-Race, um die erforderliche Minimum-Distance von 30 km zu sichern, gefolgt von einer kniffligen Boje im Flachland. Nachdem alle Piloten in den letzten Tagen ausgiebig Erfahrungen am urwaldartig bewachsenen Hang sammeln durfte (zum Teil auch schlechte, nämlich zügiges Absaufen), hatte heute scheinbar jeder DIE beste Taktik parat: Die Vorsichtigen hielten sich wann immer möglich hoch oben über den Bergen. Manche meinten, auf der halben Höhe ginge es am besten. Etliche verfolgten die Theorie, dass sich die Thermik der Felder schon am Hangfuß bei den ersten Wäldern löst. Ein paar Einzelkämpfer hatten die Schnauze voll, aus den Seitentälern raus- und runter gewaschen zu werden und flogen nur draussen im Flachen. So fanden auch Überflieger Pepe und Konsequent-Tiefflieger wie Jens ihre LieblingsLinie. Das Tolle war Heute: Alle hatten Recht: Mal ging es hier gut, dann wieder dort und man begegnete immer wieder Piloten, die man eigentlich schon längst am Landen vermutet hatte.
Schliesslich trafen sich dann Pepe, Jens und ich in einer Gruppe, die sich von überall her zusammenwürfelte und gemeinsam ins Flachland zur letzten Boje rausdümpelte. Ein Blick nach vorne zeigte nur noch einzelne landende Piloten (darunter der arme Torsten, der so seine Führung im Wettbewerb einbüsste) und der Blick zurück fast das gleiche Bild, also durften wir uns jetzt "Führungspulk" nennen ;-)
Bei immer schwächer werdender Thermik bleiben hie und da weitere Piloten auf der Strecke, darunter auch Jens und Pepe. Doch sie hatten dabei fast noch Glück im Unglück: Ihnen blieb der nun folgende 3-fach-Anschlag auf die Gesundheit der restlichen Piloten erspart: Die erste Thermik steht über einem Citrusbaumhain, der von mehreren GiftSpritzFahrzeugen eifrig imprägniert wird - das Ganze Gift zieht sauber zu uns hoch - Autan brauche ich heute keines mehr... Als es zu arg wird ziehen wir weiter: Der nächste Bart steht genau über der riesigen Kläranlage von Tucuman: Der ´Duft´ ist unbeschreiblich, aber wenigstens weiss man so, dass man genau im Zentrum ist, wenn der Geruch am schlimmsten wird. Die dritte Thermik saugt den Rauch eines brennenden Zuckerrohrfeldes ein, und räuchert die letzten Piloten. Kurz danach muss auch ich landen, um mich herum gehen auch die meisten anderen Piloten runter. Ich bin etwas traurig, dass es Heute nicht ins Goal ging, aber zugleich superhappy mit meinem neuen Boomerang, dass ich überhaupt soweit gekommen bin.
Einzig die beiden Valic Brüder - an ihren riesigen "Mastercard" Logo in den Schirmen gut zu erkennen - ziehen weiter eisern auf die letzte Wende zu, schaffen sie und machen noch ein paar km des Rückwegs, bevor auch sie am Boden stehen: Eine echt tolle Leistung von den Beiden: Ich stehe am Boden, gucke hoch und denke mir nur "Wer hier gediegen mitfliegen will, braucht schon mal einen guten Schirm: 'For everything else there is Mastercard!'... ;-)
Grüße von
Uli
18. Oktober 2007
Hallo in die Heimat!
Der Himmel am Vormittag verspricht einen guten Flugtag. Am Startplatz dauert es, wie üblich einige Zeit bis die Thermik einsetzt. Mittags ziehen die ersten Cirrus-Felder auf und es sieht aus, als würde sich das Wetter langsam verschlechtern. Also schnell fertig machen und startbereit sein. Es wird noch diskutiert, ob man wieder ein Race starten soll oder individuelle Zeitnahme. Da sich die Piloten nicht einig sind, wird ein Kompromiss geschlossen: elapsed time mit einem Startfenster von einer Stunde. Das heißt, man kann zwischen 13 und 14 h die Aufgabe starten, nach 14 h zählt die Zeit für alle.
Da die Verhältnisse nach am Berg wieder anspruchsvoll sind, mit starkem Seitenwind und schwacher, pulsierenden Thermik, werden einige gezwungen in den Startradius rein zu fliegen, der 8 km um den ersten Wendepunkt gelegt worden ist.
Da es mir zu eng und zu gefährlich war, in der zerrissenen Thermik in der Enge mit den anderen um jeden Meter Höhe zu kämpfen, entschloss ich mein Glück im Flachland zu suchen. Und ich habe es gefunden. Kurz vor 14 h habe ich eine super Höhe und Ausgangsposition. Alleine bin ich Richtung erster Wende geflogen und konnte beobachten, wie der Pulk ca. 2 km rechts von mir dahin gleitet. Unterwegs fand ich noch mal einen schönen Bart und ließ ihn nicht nutzlos einfach da, sondern tankte noch zusätzliche 100 m Höhe dazu. Ganz entspannt konnte ich jetzt die restlichen Kilometer zu der Startboje fliegen. Der Pulk hat es nicht so gut erwischt und musste vorher noch mühsam um jeden Meter schwitzen. Die Zitronenfelder lieferten gute Thermik, jedoch wegen des starken Windes waren die Schläuche nicht konstant und man musste oft einen „Nuller“ zentrieren, bis sich die nächste aufsteigende Blase drin gefunden hat.
Da ich nicht vor hatte, die 53 km lange Aufgabe alleine zu fliegen, „setzte“ ich mich oben drauf um auf die Piloten zu warten und nutzte die Zeit zum Fotografieren. Nach dem ersten und einzigen Wendepunkt ging es Richtung Norden zum Ziel. Kurz danach haben wir die Schlüsselstelle erreicht: ca. 10 km lange Waldstrecke, die sich über eine leicht Hügellandschaft erstreckte und kaum Landemöglichkeiten bot. Also musste vorher ausreichend Höhe gemacht werden. Die Cirren machten sich langsam bemerkbar und unser Pulk teilte sich auf. Torsten und Pepe, flogen in einem, Ulli und ich blieben in dem anderen. Zuerst ließen sie uns hinter sich, doch schon bald wurden die Rollen getauscht. Immer wieder überholte die eine Gruppe die andere und das Spiel setzte sich bis zum Goal fort. Einige Zeit lang konnte ich es genießen, mit meinem neuen Stratus NT das gesamte Feld zu Führen.
Die letzten 15 km durchmischten unsere Pulks, da der Wind immer stärker wurde und die Thermik immer schwächer. Zum Schluss setzte sich Andi Aebi durch und überflog die Ziellinie als erster. Torsten wurde 5ter aus unserer Gruppe und wird wohl damit erfolgreich die Führung des Events übernehmen. Ich bin heute als einzige Dame im Ziel angekommen, was meinen Punkteabstand auf Keiko in der Gesamtwertung vergrößern wird und mich in der Eventwertung unter die ersten 3 platzieren müsste.
Bis auf Jens ist heute das deutsche Team zielsicher geflogen und hat gute Gründe zum Feiern. Wir hoffen noch auf zwei gute Flugtage. Haltet uns die Daumen.
Heiße Grüsse (29°C um 20 Uhr) aus Tucuman Birdy
17. Oktober 2007
Hallo,
ich noch mal. Nachdem uns heute nicht die Sonne sondern Pepes Moskitojagd geweckt hat, müssen wir leider feststellen, dass die Einheimischen recht haben: Der Wetterbericht für Tucuman ist genauso ungenau wie die Elfmeterschüsse der argentinischen Fußballer. Für uns bedeutet die 8/8 Bewölken eine verspätete Auffahrt, nur um uns dann mit den Mexikanern ein Duell über die engen Serpentinen bis zum Startplatz zu liefern. Die gewonnene Zeit können wir perfekt zum Warten gebrauchen. Die dichten Cirren ziehen nur langsam vorbei, aber immerhin weht schon die erste schwache Thermik den Startplatz hoch. Genug Steigen für eine 56 km Task, dachten sich zumindest die Organisatoren. Aber schon vor der Zeitnahme wird klar, dass es ziemlich hackig in der Luft ist und das Steigen kaum brauchbare Werte liefert. Nach der Startboje am Fuße des Berges beginnt bereits der Überlebenskampf. Mit einer kleinen Gruppe von 6 Piloten können wir uns mühsam wieder nach oben kämpfen und sehen unter uns fast das gesamte Feld landen. Extrem langsam geht es auch im Flachland weiter. Viel Gegenwind, zerrissene Thermik und der Gedanke, dass der Task wahrscheinlich nicht gewertet wird, erschwert das Vorankommen deutlich. Nachdem Petsch und Stefan Wyss dann noch am Boden stehen, entschließen sich Urban Valic und ich, der Straße zu folgen, um dort schneller von den Rückholern eingesammelt zu werden. Die letzten beiden Piloten in der Luft, Karel Vrbensky und Nagashima Shinichi, erreichen uns kurze Zeit später, ziehen noch mal einen Bart raus und Karel schafft das Meisterstück, als einziger Pilot über die Minimum-Distanz zu fliegen. Damit wird der Task mit 50 Punkten für den PWC-Event in Argentinien gewertet, nicht aber für den Gesamtworldcup. Zusammen mit Urban dürfte ich heute auf Platz 5 geflogen sein, Jens, Ulrich und Pepe sind in den Top 20, wobei noch einige Piloten ihr GPS nicht abgegeben haben. Wir hoffen jetzt, dass die guten Wetterprognosen stimmen und Fortuna Düsseldorf nächstes Jahr in der zweiten Liga spielt. Wir sichten hier schon mal ein paar argentinische Stürmer, die auch Elfmeter schießen können.
Dann mal bis morgen Torsten
16. Oktober 2007
Hola,
nachdem gestern Nacht sintflutartige Regenfälle Tucuman in "Waterworld" verwandelten, durften Jens und seine Freundin Inga mit dem Taxi durch die überfluteten Straßen zurück schwimmen. Auf der Suche nach dem Mythos Dryland wurden die beiden nicht fündig und so war klar, dass heute höchstens die nassen Socken von Pepe trocknen. Selbst die Optimistischsten von uns glaubten nicht an einen Task 1 aber es kommt im Leben ja gerne mal anders.
Keine Wolke trübte die Morgensonne und so wurde zu unser aller Verwunderung um 13:15 Uhr ein 66 km Task gestartet. Wegen der geringen Basis als "Elapsed Time" geflogen, zogen Pepe und ich eine späte Startzeit und nach einem kurzen Race an der Ridge, schlossen wir nach einer Flachlandpassage zu den Führenden auf. Eine knifflige Stelle 9 km vor dem Ziel bildete die Schlüsselstelle der Aufgabe. Mit einer kleinen Gruppe und genügend Höhe ging es für mich recht flott weiter, Pepe verlor nur etwas Zeit, während Jens, Ewa und J.P. leider landen mussten. Mehr als 50 Piloten erreichten das Ziel und gerade jetzt sind die Listen auf der PWC-Seite online: Prinz Ulrich auf 23, Pepe 13 und ich Platz 3 - ein viel versprechender Auftakt!
Ewa liegt im Gesamtworldcup immer noch auf Platz 2, Pepe versucht sich weiter nach vorne zu kämpfen (Platz 8) und ich möchte natürlich noch in die Top 10 (Platz 12). Und die Wettervorhersage sieht sehr gut aus: Bis Samstag sollen die Temperaturen die 30° Marke überschreiten und so dürften wir noch vier Durchgänge in Tucuman fliegen!
Gruß Torsten
15. Oktober 2007
Buenos dias aus Tucuman,
heute hat der Tag eigentlich genauso begonnen wie der gestrige. Vom angesagten Regen keine Spur. Wir werden früh morgens in unserem Zimmer von der Sonne im Gesicht geweckt. Da könnte ein Durchgang doch im Bereich des Möglichen liegen. Draußen dann beim ersten Kaffee um 7:30 Uhr auf der Terrasse braucht man zwischen 30er Sonnencreme und einer Daunenweste alles. Wenn es abschattet, ist es sofort kühl, sobald der Osram sich zeigt, schmilzt man aus dem Sessel. In dem Baum neben der Terrasse leben winzige Kolibris und so erinnert das Frühstück etwas an Brems Tierleben.
Mit einem Shuttle geht es in 45 Minuten Richtung Starthilfe. TÜV würden diese Vehikel wohl keinen mehr bekommen, aber rollen tun sie halt doch noch. Die Landschaft ähnelt auf den Hängen stark einem Urwald. Die Hügel scheinen nicht zu soaren und laufen teils sehr flach in die Ebene aus. Die erhofften Anden sind hier leider (noch) nicht zu finden gewesen, ganz zu schweigen von den Flugbedingungen. Aber ab Mittwoch könnte es hier deutlich besser werden und dann werden wir hoffentlich einige Piloten im Goal sehen.
Zum heutigen Tag gibt es flugtechnisch leider nicht besonders viel Erwähnenswertes zu berichten. Der Tag wurde gecancelt, nachdem sich das morgendliche Wetterphänomen der letzten 14 Tage auch heute wieder vollzogen hat. Morgens blau, Berge frei. 2 Stunden später senkt sich die Wolkendecke unter den Startplatz und hebt sich um die Mittagszeit bis auf knapp darüber bei 8/8'tel Bewölkung wieder an.
Die Organisation ist toll, der Startplatz super mit Gras hergerichtet und einen super Kiosko gibt es am Startplatz auch seit 14 Tagen. Das Zurückholen funktioniert gut, solange man nicht auf einem Grundstück landet, wo man nicht erwünscht ist (signalisiert von Leuten mit Gewehren in der Hand). Beim gestrigen Tag sind einige Piloten auf einem solchen gelandet und wurden von zwei bewaffneten Amazonen ziemlich unmissverständlich vom Grundstück komplementiert.
Muchos saludos a casa Jens
14. Oktober 2007
Gruß aus Argentinien,
ja immer das mit dem ersten Satz......... grumel grumel. Der Anfang etwas zu beginnen ist immer das schwierigste, dann geht’s meist etwas besser und der Fluss beginnt. Die Anreise verlief doch etwas länger als gedacht: Drei volle Tage dauerte es, um den Flug über Washington und die Autofahrt von Buenos Aires via Cordoba nach Tucuman (1400 km) hinter sich zu bringen. Die ersten 750 km zeigten sich mehr von der feuchten Seite, der Scheibenwischer hatte zehn Stunden keine Pause. Spät und etwas gereizt brauchten wir nun endlich auch etwas Schlaf. Am Freitag Morgen hatten wir dann endlich schöneres Wetter für die Weiterfahrt und die letzten 650 km Richtung Tucuman. Diese Fahrt war auch toll, da die Natur ständig wechselte. Erst sehr grün und feucht, dann extrem trocken und wüsten ähnlich, mit wunderbaren Wolkenstraßen. In Tucuman angekommen wurde es aber auch schon wieder dunkel und feucht und man merkte, der Urwald ist nicht fern. Am Samstag hörten wir dann von den Slowenen, die schon 8 Tage hier sind, dass es kaum fliegbar war und sich die Sonne überhaupt nicht blicken ließ. Doch - hi hi - am Nachmittag konnte man sehr schön diese Gegend bei bestem Wetter von oben begutachten. Am Sonntag, der erste Wettkampftag, hatten wir leider wieder starke Bewölkung und keine Streckenflugbedingungen. Es wurde zwar ein Task von 44 km ausgeschrieben, aber nach der ersten schwachen Thermik war bei allen nur ein Abgleiter möglich. Morgen ist es leider auch noch schlecht gemeldet, aber vielleicht vertun sich ja unsere Wetterpropheten. Hier vor Ort sind von den Deutschen, J.P ( Jean Pierre Philipp ), Ullrich Prinz, Jens, Ewa, Torsten und meine Wenigkeit.
Bis Morgen Gruß Pepe
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 - die Sieger
 - harte Arbeit für den Sponsor
 - über der Kläranlage....
 - wieder mal am Startplatz
 - glücklich im Ziel
 - über der Ziellinie
 - noch 15 km.....
 - Über den Zitronenfeldern...
 - Daywinner Karel Vrbensky und Nagashima Shinichi
 - Urban, Torsten und Denis - eskortiert von der Polizei
 - Jens beim Warten am Startplatz
 - Kinder bestaunen den Schweizer Piloten Peter Neuenschwander
 - Der erste PWC-Lauf in Tucuman ist gestartet
 - Müllabfuhr in Tucuman
 - Startplatz. Loma Bola
 - Was stimmt hier nicht?
 - „Unser Nachwuchspilot“
 - Team Deutschland
 - 400 km vor Tucum
 - Toplanding am Startplatz von Tucuman
 - Pepe beim Einfliegen am 1. Trainingstags
News of the Day
20. Oktober 2007
Hola a todos,
die Sonne scheint, die Temperaturen steigen. Auf den ersten Blick sieht es nach einem fliegbaren Tag aus. Doch am Startplatz angekommen, stellen wir fest, dass der Wind sehr stark und von hinten kommt. Es wird nicht sofort aufgegeben. Wir warten darauf, dass die Thermik den überregionalen Wind überlagert und der letzte Task geflogen werden kann. Um halb zwei wird ein Briefing mit einer "very provisional" Aufgabe gehalten und gleichzeitig die momentanen Ergebnisse veröffentlicht. Als wüsste man bereits, dass kein Durchgang geflogen wird.
Eine halbe Stunde später wird der Tag wegen des Föhn-Effekts offiziell gecancelled und somit ist das Ranking offiziell gültig. Manche trauen sich in die Luft zu gehen, wobei den Zuschauern erklärt wird, dass dies kein Akro-Wettbewerb sei.
Für unser Team heisst das, dass ich sowohl in der Event-Wertung als auch in dem Gesamtweltcup Zweite geworden bin, Pepe landet auf dem hervorragenden achten Platz und Torsten auf dem zehnten.
Es wird Zeit, dass das deutsche Team Nachwuchs bekommt. Wenn man überlegt, dass von 5 Jungs 2 unter den Top 10 landen, könnte man sich ein schönes Bild vorstellen, wenn die Mannschaft so groß wie die französische oder die italienische ausfallen würde.
Lasst uns feiern und nach motivierten Piloten schauen. Die nächste Saison beginnt im Mai. Bis dahin: have great flights and allways happy landings!
Birdy Ewa Wisnierska
19. Oktober 2007
Hola Amigos!
Nachdem man die erste Woche hier fast nur mit Pullover und Jacke unterwegs war, wurde es die letzten Tage immer wärmer. Das ist zwar nett & sommerlich, aber ließ für den Task heute thermisch nichts Großes erhoffen. Als der Wettermann dann auch noch einen "etwas stabileren Tag" verkündete, wunderten wir uns, wie die dazugehörige Aufgabe wohl aussehen möge. Es wurde dann ein Task von 60 km ausgeschrieben, der sich aufteilte in ein Ridge-Race, um die erforderliche Minimum-Distance von 30 km zu sichern, gefolgt von einer kniffligen Boje im Flachland. Nachdem alle Piloten in den letzten Tagen ausgiebig Erfahrungen am urwaldartig bewachsenen Hang sammeln durfte (zum Teil auch schlechte, nämlich zügiges Absaufen), hatte heute scheinbar jeder DIE beste Taktik parat: Die Vorsichtigen hielten sich wann immer möglich hoch oben über den Bergen. Manche meinten, auf der halben Höhe ginge es am besten. Etliche verfolgten die Theorie, dass sich die Thermik der Felder schon am Hangfuß bei den ersten Wäldern löst. Ein paar Einzelkämpfer hatten die Schnauze voll, aus den Seitentälern raus- und runter gewaschen zu werden und flogen nur draussen im Flachen. So fanden auch Überflieger Pepe und Konsequent-Tiefflieger wie Jens ihre LieblingsLinie. Das Tolle war Heute: Alle hatten Recht: Mal ging es hier gut, dann wieder dort und man begegnete immer wieder Piloten, die man eigentlich schon längst am Landen vermutet hatte.
Schliesslich trafen sich dann Pepe, Jens und ich in einer Gruppe, die sich von überall her zusammenwürfelte und gemeinsam ins Flachland zur letzten Boje rausdümpelte. Ein Blick nach vorne zeigte nur noch einzelne landende Piloten (darunter der arme Torsten, der so seine Führung im Wettbewerb einbüsste) und der Blick zurück fast das gleiche Bild, also durften wir uns jetzt "Führungspulk" nennen ;-)
Bei immer schwächer werdender Thermik bleiben hie und da weitere Piloten auf der Strecke, darunter auch Jens und Pepe. Doch sie hatten dabei fast noch Glück im Unglück: Ihnen blieb der nun folgende 3-fach-Anschlag auf die Gesundheit der restlichen Piloten erspart: Die erste Thermik steht über einem Citrusbaumhain, der von mehreren GiftSpritzFahrzeugen eifrig imprägniert wird - das Ganze Gift zieht sauber zu uns hoch - Autan brauche ich heute keines mehr... Als es zu arg wird ziehen wir weiter: Der nächste Bart steht genau über der riesigen Kläranlage von Tucuman: Der ´Duft´ ist unbeschreiblich, aber wenigstens weiss man so, dass man genau im Zentrum ist, wenn der Geruch am schlimmsten wird. Die dritte Thermik saugt den Rauch eines brennenden Zuckerrohrfeldes ein, und räuchert die letzten Piloten. Kurz danach muss auch ich landen, um mich herum gehen auch die meisten anderen Piloten runter. Ich bin etwas traurig, dass es Heute nicht ins Goal ging, aber zugleich superhappy mit meinem neuen Boomerang, dass ich überhaupt soweit gekommen bin.
Einzig die beiden Valic Brüder - an ihren riesigen "Mastercard" Logo in den Schirmen gut zu erkennen - ziehen weiter eisern auf die letzte Wende zu, schaffen sie und machen noch ein paar km des Rückwegs, bevor auch sie am Boden stehen: Eine echt tolle Leistung von den Beiden: Ich stehe am Boden, gucke hoch und denke mir nur "Wer hier gediegen mitfliegen will, braucht schon mal einen guten Schirm: 'For everything else there is Mastercard!'... ;-)
Grüße von
Uli
18. Oktober 2007
Hallo in die Heimat!
Der Himmel am Vormittag verspricht einen guten Flugtag. Am Startplatz dauert es, wie üblich einige Zeit bis die Thermik einsetzt. Mittags ziehen die ersten Cirrus-Felder auf und es sieht aus, als würde sich das Wetter langsam verschlechtern. Also schnell fertig machen und startbereit sein. Es wird noch diskutiert, ob man wieder ein Race starten soll oder individuelle Zeitnahme. Da sich die Piloten nicht einig sind, wird ein Kompromiss geschlossen: elapsed time mit einem Startfenster von einer Stunde. Das heißt, man kann zwischen 13 und 14 h die Aufgabe starten, nach 14 h zählt die Zeit für alle.
Da die Verhältnisse nach am Berg wieder anspruchsvoll sind, mit starkem Seitenwind und schwacher, pulsierenden Thermik, werden einige gezwungen in den Startradius rein zu fliegen, der 8 km um den ersten Wendepunkt gelegt worden ist.
Da es mir zu eng und zu gefährlich war, in der zerrissenen Thermik in der Enge mit den anderen um jeden Meter Höhe zu kämpfen, entschloss ich mein Glück im Flachland zu suchen. Und ich habe es gefunden. Kurz vor 14 h habe ich eine super Höhe und Ausgangsposition. Alleine bin ich Richtung erster Wende geflogen und konnte beobachten, wie der Pulk ca. 2 km rechts von mir dahin gleitet. Unterwegs fand ich noch mal einen schönen Bart und ließ ihn nicht nutzlos einfach da, sondern tankte noch zusätzliche 100 m Höhe dazu. Ganz entspannt konnte ich jetzt die restlichen Kilometer zu der Startboje fliegen. Der Pulk hat es nicht so gut erwischt und musste vorher noch mühsam um jeden Meter schwitzen. Die Zitronenfelder lieferten gute Thermik, jedoch wegen des starken Windes waren die Schläuche nicht konstant und man musste oft einen „Nuller“ zentrieren, bis sich die nächste aufsteigende Blase drin gefunden hat.
Da ich nicht vor hatte, die 53 km lange Aufgabe alleine zu fliegen, „setzte“ ich mich oben drauf um auf die Piloten zu warten und nutzte die Zeit zum Fotografieren. Nach dem ersten und einzigen Wendepunkt ging es Richtung Norden zum Ziel. Kurz danach haben wir die Schlüsselstelle erreicht: ca. 10 km lange Waldstrecke, die sich über eine leicht Hügellandschaft erstreckte und kaum Landemöglichkeiten bot. Also musste vorher ausreichend Höhe gemacht werden. Die Cirren machten sich langsam bemerkbar und unser Pulk teilte sich auf. Torsten und Pepe, flogen in einem, Ulli und ich blieben in dem anderen. Zuerst ließen sie uns hinter sich, doch schon bald wurden die Rollen getauscht. Immer wieder überholte die eine Gruppe die andere und das Spiel setzte sich bis zum Goal fort. Einige Zeit lang konnte ich es genießen, mit meinem neuen Stratus NT das gesamte Feld zu Führen.
Die letzten 15 km durchmischten unsere Pulks, da der Wind immer stärker wurde und die Thermik immer schwächer. Zum Schluss setzte sich Andi Aebi durch und überflog die Ziellinie als erster. Torsten wurde 5ter aus unserer Gruppe und wird wohl damit erfolgreich die Führung des Events übernehmen. Ich bin heute als einzige Dame im Ziel angekommen, was meinen Punkteabstand auf Keiko in der Gesamtwertung vergrößern wird und mich in der Eventwertung unter die ersten 3 platzieren müsste.
Bis auf Jens ist heute das deutsche Team zielsicher geflogen und hat gute Gründe zum Feiern. Wir hoffen noch auf zwei gute Flugtage. Haltet uns die Daumen.
Heiße Grüsse (29°C um 20 Uhr) aus Tucuman Birdy
17. Oktober 2007
Hallo,
ich noch mal. Nachdem uns heute nicht die Sonne sondern Pepes Moskitojagd geweckt hat, müssen wir leider feststellen, dass die Einheimischen recht haben: Der Wetterbericht für Tucuman ist genauso ungenau wie die Elfmeterschüsse der argentinischen Fußballer. Für uns bedeutet die 8/8 Bewölken eine verspätete Auffahrt, nur um uns dann mit den Mexikanern ein Duell über die engen Serpentinen bis zum Startplatz zu liefern. Die gewonnene Zeit können wir perfekt zum Warten gebrauchen. Die dichten Cirren ziehen nur langsam vorbei, aber immerhin weht schon die erste schwache Thermik den Startplatz hoch. Genug Steigen für eine 56 km Task, dachten sich zumindest die Organisatoren. Aber schon vor der Zeitnahme wird klar, dass es ziemlich hackig in der Luft ist und das Steigen kaum brauchbare Werte liefert. Nach der Startboje am Fuße des Berges beginnt bereits der Überlebenskampf. Mit einer kleinen Gruppe von 6 Piloten können wir uns mühsam wieder nach oben kämpfen und sehen unter uns fast das gesamte Feld landen. Extrem langsam geht es auch im Flachland weiter. Viel Gegenwind, zerrissene Thermik und der Gedanke, dass der Task wahrscheinlich nicht gewertet wird, erschwert das Vorankommen deutlich. Nachdem Petsch und Stefan Wyss dann noch am Boden stehen, entschließen sich Urban Valic und ich, der Straße zu folgen, um dort schneller von den Rückholern eingesammelt zu werden. Die letzten beiden Piloten in der Luft, Karel Vrbensky und Nagashima Shinichi, erreichen uns kurze Zeit später, ziehen noch mal einen Bart raus und Karel schafft das Meisterstück, als einziger Pilot über die Minimum-Distanz zu fliegen. Damit wird der Task mit 50 Punkten für den PWC-Event in Argentinien gewertet, nicht aber für den Gesamtworldcup. Zusammen mit Urban dürfte ich heute auf Platz 5 geflogen sein, Jens, Ulrich und Pepe sind in den Top 20, wobei noch einige Piloten ihr GPS nicht abgegeben haben. Wir hoffen jetzt, dass die guten Wetterprognosen stimmen und Fortuna Düsseldorf nächstes Jahr in der zweiten Liga spielt. Wir sichten hier schon mal ein paar argentinische Stürmer, die auch Elfmeter schießen können.
Dann mal bis morgen Torsten
16. Oktober 2007
Hola,
nachdem gestern Nacht sintflutartige Regenfälle Tucuman in "Waterworld" verwandelten, durften Jens und seine Freundin Inga mit dem Taxi durch die überfluteten Straßen zurück schwimmen. Auf der Suche nach dem Mythos Dryland wurden die beiden nicht fündig und so war klar, dass heute höchstens die nassen Socken von Pepe trocknen. Selbst die Optimistischsten von uns glaubten nicht an einen Task 1 aber es kommt im Leben ja gerne mal anders.
Keine Wolke trübte die Morgensonne und so wurde zu unser aller Verwunderung um 13:15 Uhr ein 66 km Task gestartet. Wegen der geringen Basis als "Elapsed Time" geflogen, zogen Pepe und ich eine späte Startzeit und nach einem kurzen Race an der Ridge, schlossen wir nach einer Flachlandpassage zu den Führenden auf. Eine knifflige Stelle 9 km vor dem Ziel bildete die Schlüsselstelle der Aufgabe. Mit einer kleinen Gruppe und genügend Höhe ging es für mich recht flott weiter, Pepe verlor nur etwas Zeit, während Jens, Ewa und J.P. leider landen mussten. Mehr als 50 Piloten erreichten das Ziel und gerade jetzt sind die Listen auf der PWC-Seite online: Prinz Ulrich auf 23, Pepe 13 und ich Platz 3 - ein viel versprechender Auftakt!
Ewa liegt im Gesamtworldcup immer noch auf Platz 2, Pepe versucht sich weiter nach vorne zu kämpfen (Platz 8) und ich möchte natürlich noch in die Top 10 (Platz 12). Und die Wettervorhersage sieht sehr gut aus: Bis Samstag sollen die Temperaturen die 30° Marke überschreiten und so dürften wir noch vier Durchgänge in Tucuman fliegen!
Gruß Torsten
15. Oktober 2007
Buenos dias aus Tucuman,
heute hat der Tag eigentlich genauso begonnen wie der gestrige. Vom angesagten Regen keine Spur. Wir werden früh morgens in unserem Zimmer von der Sonne im Gesicht geweckt. Da könnte ein Durchgang doch im Bereich des Möglichen liegen. Draußen dann beim ersten Kaffee um 7:30 Uhr auf der Terrasse braucht man zwischen 30er Sonnencreme und einer Daunenweste alles. Wenn es abschattet, ist es sofort kühl, sobald der Osram sich zeigt, schmilzt man aus dem Sessel. In dem Baum neben der Terrasse leben winzige Kolibris und so erinnert das Frühstück etwas an Brems Tierleben.
Mit einem Shuttle geht es in 45 Minuten Richtung Starthilfe. TÜV würden diese Vehikel wohl keinen mehr bekommen, aber rollen tun sie halt doch noch. Die Landschaft ähnelt auf den Hängen stark einem Urwald. Die Hügel scheinen nicht zu soaren und laufen teils sehr flach in die Ebene aus. Die erhofften Anden sind hier leider (noch) nicht zu finden gewesen, ganz zu schweigen von den Flugbedingungen. Aber ab Mittwoch könnte es hier deutlich besser werden und dann werden wir hoffentlich einige Piloten im Goal sehen.
Zum heutigen Tag gibt es flugtechnisch leider nicht besonders viel Erwähnenswertes zu berichten. Der Tag wurde gecancelt, nachdem sich das morgendliche Wetterphänomen der letzten 14 Tage auch heute wieder vollzogen hat. Morgens blau, Berge frei. 2 Stunden später senkt sich die Wolkendecke unter den Startplatz und hebt sich um die Mittagszeit bis auf knapp darüber bei 8/8'tel Bewölkung wieder an.
Die Organisation ist toll, der Startplatz super mit Gras hergerichtet und einen super Kiosko gibt es am Startplatz auch seit 14 Tagen. Das Zurückholen funktioniert gut, solange man nicht auf einem Grundstück landet, wo man nicht erwünscht ist (signalisiert von Leuten mit Gewehren in der Hand). Beim gestrigen Tag sind einige Piloten auf einem solchen gelandet und wurden von zwei bewaffneten Amazonen ziemlich unmissverständlich vom Grundstück komplementiert.
Muchos saludos a casa Jens
14. Oktober 2007
Gruß aus Argentinien,
ja immer das mit dem ersten Satz......... grumel grumel. Der Anfang etwas zu beginnen ist immer das schwierigste, dann geht’s meist etwas besser und der Fluss beginnt. Die Anreise verlief doch etwas länger als gedacht: Drei volle Tage dauerte es, um den Flug über Washington und die Autofahrt von Buenos Aires via Cordoba nach Tucuman (1400 km) hinter sich zu bringen. Die ersten 750 km zeigten sich mehr von der feuchten Seite, der Scheibenwischer hatte zehn Stunden keine Pause. Spät und etwas gereizt brauchten wir nun endlich auch etwas Schlaf. Am Freitag Morgen hatten wir dann endlich schöneres Wetter für die Weiterfahrt und die letzten 650 km Richtung Tucuman. Diese Fahrt war auch toll, da die Natur ständig wechselte. Erst sehr grün und feucht, dann extrem trocken und wüsten ähnlich, mit wunderbaren Wolkenstraßen. In Tucuman angekommen wurde es aber auch schon wieder dunkel und feucht und man merkte, der Urwald ist nicht fern. Am Samstag hörten wir dann von den Slowenen, die schon 8 Tage hier sind, dass es kaum fliegbar war und sich die Sonne überhaupt nicht blicken ließ. Doch - hi hi - am Nachmittag konnte man sehr schön diese Gegend bei bestem Wetter von oben begutachten. Am Sonntag, der erste Wettkampftag, hatten wir leider wieder starke Bewölkung und keine Streckenflugbedingungen. Es wurde zwar ein Task von 44 km ausgeschrieben, aber nach der ersten schwachen Thermik war bei allen nur ein Abgleiter möglich. Morgen ist es leider auch noch schlecht gemeldet, aber vielleicht vertun sich ja unsere Wetterpropheten. Hier vor Ort sind von den Deutschen, J.P ( Jean Pierre Philipp ), Ullrich Prinz, Jens, Ewa, Torsten und meine Wenigkeit.
Bis Morgen Gruß Pepe
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