World Cup Ager/Spanien 2. - 9. Juni 2007
News of the Day
9. Juni 2007
Letzter Wettkampftag und wieder einmal hat sich Chriegel Maurer ganz souverän behauptet. Auch zum Schluss flog er unter die Top 10 und sicherte sich diesen Sieg in Spanien. Wir hatten heute eine 54 km Aufgabe über 3 Wenden, die bei etwas stabileren Bedingungen, zwischen der zweiten und der dritten Wende noch einmal für Aufregung sorgte. Einige gute Piloten wie Stefan Wyss hatten einen etwas zu offensiven Flugstil in diesem Gebiet und mussten vorzeitig landen. Nur mit viel Höhe war es sicher genug und wurde mit dem Ziel belohnt. Ich konnte mich die ganze Zeit sehr gut positionieren und war immer hoch genug um nicht Gefahr zu laufen frühzeitig zu stehen. Torsten etwas hinter mir hatte da kurzzeitig etwas mehr Mühe die passende Höhe zu machen um sicher voran zu kommen. Aber nach dieser kurzen Passage war er wieder ruck zuck hinter mir und wir flogen gemeinsam weiter Richtung Ziel. Leider konnten wir die ersten Piloten nicht mehr einholen, dafür war der Endanflug zu kurz. Hausi Bollinger gewann heute mit Vorsprung.
Ich belegte heute Rang 33, Jens hatte es zum Schluss noch mal richtig krachen lassen und kam mit Platz 35 kurz hinter mir ins Ziel, und Torsten belegte Platz 37.
Gesamtsieger wie oben schon geschrieben, Chriegel Maurer, zweiter wurde Jean Marc Caron und dritter Stefan Schmoker Schweiz. Torsten wurde 6ter, Pepe 23ter, Robert 41ter und Jens 49ter. Bei den Damen gewann Eliane Ültschi Schweiz. Ewa belegte den undankbaren 4ten Platz.
Alles liebe an daheim Pepe
8. Juni 2007
Hallo zusammen,
als erstes möchte ich meine Bewunderung für die einzigartige Gegend hier zum Ausdruck bringen. Nach dem ich gestern eine Landung im „Niemandsland“ als ein Geschenk betrachtete, da ich in einer traumhaften Landschaft richtig entspannen konnte, hätte ich nicht gedacht, dass es noch zu toppen ist. Doch die heutige 104 km lange Aufgabe, die verschiedene Routen angeboten hat, konnte die Schönheit meines gestrigen Landeplatzes noch übertreffen. Da es nur einen Wendepunkt nach dem Startzylinder gab, waren die letzten 90 km ein „one way“ Zielflug. Der Anfang der Strecke führte entlang der uns vom ersten Task bekannter Kante. Doch nach ca. 20 km wurde es richtig spannend. Aber fangen wir von vorne an.
Der Tag kündigte sich sonnig an. Am Frühstückstisch hat Thomas (Kameramann – „Reise zum Horizont“) auf eine 104,6 km Aufgabe getippt. Nicht schlecht. Beim Taskbriefing heißt es:104. Schon um 10 Uhr konnten sich die ersten Freiflieger gut in der Luft halten, so dass mit guten Bedingungen zu rechnen war. Unser Stertplatzfreund – ein junger Wuschelhund – wartete schon auf uns und freute sich über jeden Happen, der aus der Fliegertüte kam.
Um 12:25 rief die bekannte Stimme von Xavier: the window is open! Und die ersten Schirme begaben sich in die Luft. Noch waren die Wolken klein, aber die Thermik schon zuverlässig. Ich wartete auch nicht lange, da wir noch ein paar Luftaufnahmen für unseren Film machen wollten. Gleich nach dem Start erwischte ich einen starken Bart, der mich in kurzer Zeit an die Wolkenbasis brachte. Da ich noch 20 Min. Zeit hatte wollte ich möglichst nah an den 2 km großen Startzylinder dran. Doch im nu verlor ich die gerade gewonnene Höhe und die Suche nach Steigen ergab nichts. 5 Minuten vor der Eröffnung des Tasks war ich nun wieder 100 m oberhalb vom Startplatz. Die Wolken schatteten den Berg ab und sorgten für großräumiges Sinken.
Zum Glück fand ich noch etwas draußen gutes Steigen und schaffte es zum Startzeitpunkt fast an der Basis zu sein. Dieses Erlebnis impfte mich für den Rest des Tages. Ich merkte schnell, dass die Thermik stark, aber genauso stark das Sinken war und entschloss von der Taktik her immer hoch zu bleiben. Zwar kostete das Aufdrehen bis zur Basis viel Zeit, aber ich wollte heute unbedingt im Ziel ankommen.
Ganz wichtig war es am Ende der Hügelkette, wo das Gelände flacher wurde. Etwa 20 km lang führte die Strecke über gewaltig schöne Landschaft, wo man sich entscheiden musste an den Bergen zu bleiben oder durch die hügelige Gegend zu fliegen. Die Berge sahen einladend aus, aber über den Hügeln standen schönere Wolken, die auf bessere Steigwerte schließen ließen.
Und da trennte sich das Spreu vom Weizen. Verschiedene Routen wurden geflogen und welche die bessere war kann man nicht wirklich sagen. Ich entschloss mich näher an den Bergen zu bleiben und konnte endlich mal zufrieden über die Ziellinie fliegen. So wie es aussah wurde ich erste bei den Girls und verdiente mir damit ein dickes Eis. Im Goal traf ich Torsten und Jens. Kurz nach mir kamen Robert und Doro angeflogen. Den Durchgang gewann Stefan Wyss aus der Schweiz. Morgen ist leider schon der letzte Tag, aber das Wetter sieht nicht schlecht aus und lässt auf den nächsten erlebnisreichen Flug hoffen.
Also dann bis morgen. Haltet uns die Daumen.
„Birdy“
7. Juni 2007
Servus Miteinander,
nachdem ich gestern mit A. Valic, Heli Eichholzer und Martin Brunn auf Sigthseeing Kurs eine Wende genommen hatte und als 60 ter ins Ziel kam, hatte ich für heute meine Eigenwilligkeit beim Meetdirektor abgegeben und mir fest vorgenommen mich nicht vom Pulk zu trennen!
Das Wetter zeigte sich von der besten Seite und das Taskkomitee entschied sich für einen 82,6 km Task, der uns in das wunderschöne bergige Hinterland führen sollte.
Beim Start vertat ich mich etwas mit dem Startzylinder, er war 2km und nicht wie ich dachte 3km. So hechelte ich zu Anfang etwas dem Feld hinterher, aber das sollte bei der langen Aufgabe noch aufzuholen sein.
Aber erst ab km 40 war es uns, Torsten und mir und etwas dahinter Jens möglich, zum ersten Pulk aufzuschließen. Der Führungspulk hatte eine breite Talquerung etwas zu niedrig angesetzt und wir konnten darüber einsteigen.
Bei km 50 konnte ich mich dann mit A. Valic und Thomas Brauner etwas absetzten und wir waren etwas voraus. Etwas zu sicherheitsorientiert vor den letzten 20 Kilometern, verschenkte ich wertvolle Zeit beim kurbeln, das bei dieser letzten durchgehenden Ridge nicht wirklich notwendig war. Zusammen mit Torsten, den ich noch einen Platz hinter mir lassen konnte, kam Jens noch mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit heran gebraust und belegte Platz 10 knapp hinter Torsten.
Robert folgte heute auch sehr zügig und kam auch noch unter die Top 15.
Prinz Ulrich belegte einen Platz unter den besten 50zig. Das Ziel schafften fast 80 Piloten und es gab viele strahlende Gesichter.
Gruß an daheim Pepe
6. Juni 2007
Buenas Dias nach daheim, heute wurde wieder ein schöner Durchgang bei uns in den spanischen Pyrenäen geflogen. Der Tag begann bereits sehr viel versprechend mit herrlichem Sonnenschein und stahlblauem Himmel. Stefan Wirgler, unser Exilcamper aus Österreich, machte sich schnell auf den Weg zum Bäcker und der Tag begann mit einem tollen Frühstück. Schnelle Auffahrt, kurzes Briefing und eine 62km lange Aufgabe wurde ausgeschrieben. Der Start erfolgte um 12:45 Uhr und ein Race an der Ridge entlang war scharf. Zweimal rechts und links, dann über das Tal nach Süden und dort auf einen Wendepunkt am Port de Ager. Von dort noch einmal über das Tal und dann ins Ziel. Der Anfang ging sehr schnell zu fliegen, da die Ridge recht gut getragen hat. Ich konnte mich ganz gut im ersten Pulk halten und auch die Valic-Buben sind für ihre Verhältnisse ganz sachte geflogen. Nur Chrigel Maurer flog mal wieder sein eigenes Rennen und war fast dauernd 1,5 km voraus. Auf dem Weg über das große Tal teilte sich eine 6'er Gruppe ab und flog recht niedrig Richtung Wende. Ich folgte mutig, Thorsten machte noch etwas Sicherheitshöhe, aber letztendlich hat es gereicht die Wende hoch anzufliegen und an der Kante des Hochplateaus wieder die nächste Thermiktankstelle anzuzapfen. Es zog recht stark mit verwaschenen 4m/sek. An und so stand dem Anflug auf die vorletzte Boje im Flachen nichts entgegen. Eine kleine Gruppe war jetzt etwa 3 km voraus und fast nicht mehr einholbar. Diese zeigten aber bereits das nächste Steigen. An dieser Stelle wurde das Feld wieder stark zusammen geschoben. Ewa, Uli, Thorsten und Robert waren mit im zweiten Verfolgerpulk. Ich wollte gerne noch etwas Zeit gutmachen und versuchte immer etwas niedriger einen kleinen Vorsprung rauszuholen. Bis zur nächsten Wende war das dann auch O.K. Und als meine Geräte 100 Meter + im Goal anzeigten, verließ ich das letzte Steigen für den Anflug der letzten Boje und den Flug zum Goal. Vor mir wurden einige Piloten aus dem Gaspedal befohlen, denn es gab noch einmal sehr starkes Steigen unter einer dunklen Wolke. Ich sah, dass die Piloten so stark stiegen, dass sie fast in der Basis verschwanden und die Ohren anlegen mussten. Dieses Thermik mußte ich natürlich noch mitnehmen, wollte allerdings nicht ganz so stark Steigen und flog etwas westlicher an diesem Aufwind vorbei. Leider war mein Vario daraufhin komplett still. So hatte ich mir das nicht vorgestellt ;-)) Thorsten und Robert konnten die Linien sehr schön vergleichen, hauten einen 90° Grad Bogen nach Osten rein und schauten danach 500 Meter höher auf mich herunter. 1 km vor der Wende konnte ich die ersten vier Piloten ins Ziel fliegen sehen, aber meine Geräte zeigten etwas anderes: 300 Meter zu niedrig. Dieses Problem hatten fast alle anderen Piloten auch, so dass dringend etwas Steigen im total abgeschatteten Tal gefunden werden mußte. Manche hatten die notwendige Sonne im Auspuff, andere hatten Glück und viele Piloten waren einfach zu niedrig losgeflogen. Chrigel hat den Durchgang mit einem 5 Meter hohen Überflug der Ziellinie gewonnen. Thorsten wurde 11., Robert 27'er, Uli 55'er und Pepe ist als 60'er ins Ziel. Alle anderen von unserem Team standen leider mehr oder weniger nahe vor der Ziellinie, also weder Sonne noch Glück. Schade, aber eine nette Aufgabe mit ca. 70 Piloten im Goal, die viel Spaß gemacht hat. Morgen wird wieder angegriffen und dann stehen wir mal geschlossen im Goal ;-))
Viele Grüße an die interessierten Leser und das Team Lochflieger
Jens
5. Juni 2007
Hallo aus Ager,
das Gewitter, wegen dem gestern der Tag gecancelt wurde, hat ganze Arbeit geleistet und pünktlich zum Abendessen für einen grossen Stromausfall in der ganzen Umgebung gesorgt. Auf dem Weg von Campingplatz zur Unterkunft habe ich mich um 500 Jahre zurückversetzt gefühlt und mich in den alten, vom Kerzenlicht erhellten Gassen, fast verlaufen.
Heute waren die Wetterprognosen leider auch nicht viel besser: labil und Gewittergefahr. Die Auffahrt zum Startplatz wurde um eine Stunde verschoben. Die 47 km Aufgabe (über sechs Wenden!) wurde als individual time geplant und recht spät gestartet, da es am Startplatz leicht gehagelt und später noch geregnet hat. Um 14:15 Uhr sind wir dann gestartet und um 14:40 Uhr wurden die Piloten über Funk benachrichtigt, dass der Task wegen den schon recht dunklen und hoch aufgetürmten Wolken gecanceled ist. Jens und ich sind am Startplatz topgelandet, während die anderen zielstrebig zum Landeplatz am Campingplatz geflogen sind.
Jetzt am Nachmittag sind einige zum Wandern aufgebrochen, andere sind nach Balaguer zum Einkaufen gefahren und ich denke nur ans Essen. Wir sind gespannt, was der morgige Tag mit sich bring!
Viele Grüsse,
Robert
4. Juni 2007
Hallo nach daheim,
heute kommt der Flugbericht unerwartet leider recht zeitig. Ihr ahnt wohl schon was das heißt. Gestern zeichnete sich bereits eine warme Oklusion mit großräumigen Abschattungen ab. Aber gestern Abend, nachdem bis heute besten Essen vor Ort (Danke Ronny), war das Sternen behangene Firmament schon wieder zu sehen. Heute morgen dann gemischte Gefühle: Torsten hat anscheinend mit massiven Schlafstörungen zu kämpfen und frohlockte heute wieder pünktlich um 7h mit einem Hammertag. Also raus aus den Daunen, aber die eigene in Augenscheinnahme sah nicht so toll aus, wie versprochen. Etwas Sonne mit viel Stratusbewölkung. Die Auffahrt war bereits wie gestern wieder sehr zeitig, aber die Ridge hier geht auch schon sehr früh. So kann die Aufgabe schnell gestartet werden, was einer Gewittervorhersage, wie für heute Nachmittag gemeldet, doch noch eine kurze Aufgabe abgewinnt. Es wurde ein Task über 54 km ausgeschrieben. Die Startzeit wurde etwas hochgesetzt, weil gestern doch einige Piloten trotz des riesigen Startplatzes nicht rechtzeitig rausgekommen sind.
Zehn Minuten vor Fensteröffnung holte Meetdirector Xavier die Piloten zu einem zweiten Taskbriefing vom startfertigen Material zurück. Es sah Richtung Ziel wider Erwarten schon etwas dunkler aus und der Landeplatz wurde von nördlicher Richtung in den Süden nach Balaguer verlagert. Aber auch dieses Goal wurde von den Tasksettern intensiv diskutiert. Nach weiteren zehn Minuten dann die abschließende Entscheidung zur Tagesaufgabe: The Task is canceled!
Schade, heute kein Durchgang, aber mit Sicherheit die richtige Entscheidung für diesen Tag. Pepes Wette mit mir, das wir max. 2 Durchgänge fliegen, hat mit dem heutigen Ergebnis natürlich wieder an Spannung gewonnen, aber dieses Fluggebiet ist einfach fantastisch und es wird sicherlich noch viele Flüge ermöglichen ;-)) Die Wolken quellen schon recht hoch und wir werden den Tag jetzt nutzen, die Schirme etwas einzustellen und die Vorräte für unser üppiges Frühstücksbuffet aufzufüllen.
Viele Lochfliegergrüße aus dem Valle de Ager
Jens
P.S. Alles Gute ins KH Wittlich
3. Juni 2007
Nachdem der gestrige Abend bei der offiziellen Eröffnungsfeier doch sehr windig verlaufen war, hatten wir für den heutigen Tag nicht die allergrößte Hoffnung. Nach dem Aufstehen wurde dann zwischen Ewa und Torsten auch direkt eine Wette um eine Flasche Rotwein abgeschlossen, die der Torsten, um es vorweg zu nehmen, auch direkt verlor. Denn der Wind flaute in den Morgenstunden dann doch recht gut ab, so das einer 82 km Aufgabe nichts mehr im Wege stand. Es ging hauptsächlich entlang der 30 km Ridge, die zwei mal passiert wurde, und dann etwas hinaus ins Flache. Bis zur zweiten Hälfte war ich immer gut platziert, bis ich mich dann nicht so traute, hi hi etwas niedrig, wie alle anderen, ins Lee des großen Massives zu fliegen. Ich dümpelte so zehn Minuten auf einem Fleck herum, ohne wirklich Höhe machen zu können und verlor so ca. 60 Plätze. In diesem Moment überholten mich auch Jens und Torsten. Dann immer hoch konnte ich fast noch zu Torsten aufschließen, der ca. als 20ter ins Ziel kam.
Jens etwas zu offensiv unterwegs und musste ca. 15 km vor dem Ziel seinem hohen Tempo Tribut zollen. Leider kam keiner mehr von den Deutschen ins Ziel. Erster wurde mit satten 4 Sekunden Vorsprung Chriegel Maurer vor Stefan Wyss, beide Schweiz. Von den Damen wurden leider keine im Ziel gesichtet, spricht dann doch eher für eine nicht ganz so einfache Aufgabe.
Viele Grüße an daheim,
bis morgen
Pepe
2. Juni 2007
Salut Zusammen aus den Pyrenäen, Austragungsort des zweiten World Cups diese Jahres.
Das deutsche Team, bestehend aus: Dorly, Ewa, Jens, „Prinz“ Ulrich, Torsten, Robert und Pepe, hat sich in Ager zusammengefunden. Nur Nero Daschner (der auf der Liste steht) wurde noch nicht gesichtet.
Ager ist ein kleiner süßer Ort, der allerdings bis auf alte schöne Gemäuer und zwei Restaurants nicht allzu viel zu bieten hat. Rund um Ager bilden sich die ersten Erhebungen der Pyrenäen, im Süden fast schon La Mancha (Flachland-Fliegerei), im Norden der Hauptkamm mit dem Pico de Aneto ungefähr 3400 Meter hoch. Castejon de Sos ist auf unserer Wettkampfkarte ein Wendepunkt. Das verspricht abwechslungsreiches Fliegen!
Natürlich gibt es noch den Campingplatz Val D’Ager, wo ein Großteil der Piloten und das Hauptquatier Unterschlupf gefunden haben. Das Goal befindet sich direkt daneben.
Die letzten Tage war es sehr windig, und liess keine Flüge zu, nur heute Vormittag gab es ein kleines Windfenster, leider war kein Deutscher so früh am Start, so dass wir uns alle nicht einfliegen konnten. Die Prognosen für die nächsten Tage sagen weiterhin viel Wind, wir hoffen, dass die Wetterfee falsch liegt.
Schirme trimmen, Einschreiben und Eisessen bei 26-27°C Grad und stahlblauem Himmel versüßt uns das Warten auf die Eröffnungsfeier, die gleich los geht. Dann bis morgen!
Dorly & Pepe































