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Deutsche Drachen Nationalmannschaft
WM Tegelberg 2010
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Die Sieger (vl. Tom, Christian, Richi)
Tolles Panorama
Christian airborne
Landeplatz und Ziel

Ludesch Open 18. - 20. Mai 2007

Offizielle Website

Ergebnis-Overall Flex
Task 1
Task 2
Task 3


Task 3

Griaze beinand!

Dritter und letzter Tag hier in Ludesch und alle hofften auf bessere Bedingungen als gestern. Auch heute wurde der Task mehrmals gekürzt, wegen der sehr stabilen Verhältnisse. Man einigte sich auf 61 km, doch die Luft war tot und alle warteten. Frei nach dem Motto "Der frühe Vogel pickt den Wurm "startete Manfred Trimmel als erster und ich gleich nach ihm. Zielstrebig flogen wir, wie die letzten Tage auch, ca. einen Kilometer nach Osten zum Hausberg um dort aufzusoaren. Heute war es noch graussliger wie gestern und man dümpelte zwischen Nullschieber und ein bis eineinhalb Meter Steigen ein paar hundert Meter unter Gipfel herum. Identisch wie am Tag zuvor, gab es keine Chance irgendwie durch die inversion zu kommen. Das machten wir ca. 1Std. mit, ungefähr 15 Piloten, da der Rest der Teilnehmer sich diesem Trauerspiel nicht einfügen wollte. Noch kurz zur Aufgabe. Fünf Wenden, zuerst raus ins Tal, dann nach Nordosten, anschließend noch weiter rein nach St.Gallen und wieder zurück, dann ins Goal.Manfred, Freddy und ich faßten uns ein Herz und flogen mit 1.600
Meter als erste los. Natürlich voll im Lee und unter Grad. Ich peilte direkt den letzten vorgezogenen Buckel am Talende an, wo ich am Vortag schon soarte. Freddy und Manfred versuchten ihr Glück am Rücken eines Bergausläufers, in der Hoffnung, einen Leebart zu finden. Manfred traf ich eine halbe Stunde später wieder beim gemeinsamen soaren. Zu dritt flogen wir ins Tal rein zur zweiten Wende Richtung Norden, die wir dann bald hatten. Die dritte Wende ging noch tiefer ins Tal und.weil wir nicht sehr hoch waren, und ich nicht reinsehen konnten, entschloß ich mich wieder zurückzufliegen um an der Berkuppe wieder aufzusoaren. Die anderen zwei Piloten kurbelten am Grat weiter, bis ich sie aus den Augen verlor. Nach einer halben Stunde startete ich noch einen Versuch und flog wieder rein, bis mich der starke Talwind fraß und ich landen mußte. Diese Landewiese sollten noch einige Piloten benutzten.Unter anderem kam Jürgen Buchert eingeflogen, der auch sehr niedrig vom Start wegflog. Zurück am Landeplatz staunten wir nicht schlecht, als wir erfuhren, dass die restlichen Piloten, die am Start warteten auf der Westseite später auf über dreitausend Meter aufdrehten und die Aufgabe in 1,5 Std flogen. Darunter auch Markus Ebenfeld, denn es auf 3.700 Meter hochbeamte und Gerald Woll. Gratulation Jungs

Man sieht sich
Christian

Ergebnisse:
1. Christian Voiblet CHE, Aeros Combat L
2. Tom Weissenberger AUT, Moyes Litespeed
3. Richi Meier CHE, Aeros Combat L

Deutsche Teilnehmer:

Gerald Woll (10.), Christian Zehetmair (16.), Markus Ebenfeld (17.), Jürgen Buchert (32.)


Task 2

Servus aus Ludesch,

der zweite Wettbewerbstag sollte eigentlich laut Wetterbericht der beste Tag sein und so entschloss man sich für eine 160 km Aufgabe. Mandi Ruhmer machte mit seinem Swift den Thermikdummie und flog rüber zum Hausberg. Doch bald stellte sich heraus, dass sich eine starke Inversion auf ca. 1.700 m befand. Nachdem man ihm ca. 30 min zuschaute, wurde die Aufgabe auf 99 km, über fünf Wenden "abgespeckt". Die ersten Piloten starteten und kurze Zeit später waren alle in der Luft und kämpften um jeden Meter. Nach ca. einer Stunde soaren, manchmal blubberten auch leichte Thermikblasen nach oben, welche aber durch den ähnlich wie gestern starken Wind gestört bzw. durch die Inversion gebremst wurden, ging`s dann endlich los. Einige mußten leider schon vorzeitig landen gehen, darunter auch Jürgen und Markus. Mit einer Höhe um 1.700 m ging`s zur ersten Wende ins Tal hinaus und als ich zum Himmel blickte, traute ich meinen Augen nicht. Die vier Piloten, die auf den Pulk saßen, konnten die Inversion durchstoßen und waren ca. 1000 Meter über uns. Auf dem Weg zur zweiten Wende mußte man den Berggrat entlang folgen, allerdings kamen wir nicht über Grat und befanden uns stark im Lee. Gerald, Robert Reisinger, Roberto Nichele, Freddy Bircher und ich flogen weit in den Talrücken um dort einen Bart auszugraben, der uns diesmal ein paar hundert Meter über Grad stiegen ließ. Wir flogen durch starkes Sinken weiter direkt zur Wende. Dort angekommen, mußten Roberto, Robert und ich erst mal 30 min. einparken und Höhe machen um die Wende, eine Almhütte auf einer Bergkuppe zu schaffen. Gerald machte es anders und parkte in den Hohen Bergen geduldig ein, bis ihm ein schöner Bart so viel Höhe brachte, dass er direkt die Wende machteund daraufhin, nach Talwechsel, die dritte Wende ins Visier nehmen konnte. Robert packte von uns die Wende als Erster und düste ebenfalls davon. Roberto mußte irgendwann landen, weil man zu niedrig nicht rüberfliegen konnte. Ich erwischte noch einen kleinen Bart und zischte ebenfalls los. Nach kurzer Zeit konnte ich wieder aufschließen und dann war erstmal wieder auf der Nordseite ziemlich tief dauersoaren angesagt, um die dritte Boje zu packen. Da ich davon nach einger Zeit nicht sonderlich angetan war, hatte Iich die Idee bis zum Gratende, dann um die Ecke, auf die Sonnenseite zu fliegen. Was ich dann auch tat. Super Idee, anstatt dort aufzudrehen, wirtschaftete ich mich dermaßen ab, dass ich kurze Zeit im Tal, wo mich ein vierziger Wind empfing, landen mußte. Dafür durfte ich Gerald, Robert - zwischenzeitlich waren auch einige Piloten dazugestoßen - zuschauen, wie sie ca. zwei Stunden soarten, immer wieder versuchten zur Wende zu fliegen, kurz davor wieder umkehrten, weil es nicht reichte, um in den Sektor zu kommen .Schließlich kam der verdiente Lohn und einige packten noch die Wende und flogen noch ein paar Kilometer weiter,wo aber auch sie landen mußten. Darunter auch der Kämpfer Gerald.
Gewonnen hat den Tag Christian Voiblet aus der Schweiz.

Viele Grüße
Christian

 

Task 1

Hallo zusammen,

nachdem eine Kaltfront dieser Region rund um Ludesch einen zweitägigen Landregen (sehr zur Freude der Landwirte) bescherrte, waren wir am Morgen wegen der großen Restfeuchte ziemlich skeptisch ob und was der heutige erste Tag der Ludesch Open bringen wird. Doch die Wolken lösten sich nach und nach auf und so fuhren wir um 11 Uhr zum Startplatz hoch. Mit dabei bei diesem erstklassig besetzten Wettbewerb, vier deutsche Piloten mit Gerald Woll, Jürgen Buchert, Markus Ebenfeld und mir. Die komplette Nationalmannschaft von Österreich und auch das Team der Schweiz rückte mit zahlreichen Piloten an, um hier in Ludesch auch gleich ihre Liga auszutragen. Der Tag sollte ein Race über 64 km, mit insgesamt 6 Bojen, davon zwei mit Talwechsel sein. Die Schwierigkeit heute war der Nordwind, wenn man ins Lee segelte aber auch der starke Talwind, wenn man zu niedrig unter die Gebirgsausläufern kam. Gerald Woll und ich kamen relativ gut aus den Startblöcken raus und ab der dritten Wende spaltete sich der Führungspulk mit ca. zehn Piloten, weil ein Talwechsel anstand und die meisten Piloten auf der Nordseite blieben. Seppi Salvenmoser und ich flogen wieder zurück auf die andere Talseite, wo wir wieder im Talwind aufsoarten und weiter flogen. Der zweite Talwechsel war ein bisschen kniffliger, weil die Thermik ausblieb und ich nicht soviel Höhe machen konnte um rüberzugleiten. Schließlich wurde ganz tief wieder zurück auf die Sonnenseite geflogen. Jetzt war ich aber voll im Talwind und mußte versuchen ganz vor ins Tal über den ersten Gebirgsausläufer zu kommen, um dort wieder aufzusoaren. Schließlich schlich ich noch drüber und konnte wieder Höhe machen um in den Endanflug zu gehen. Gerald kam eine viertel Stunde nach mir ins Ziel. Jürgen und Markus hatten am Startgate Pech und mußten leider dort schon zur Landung ansetzten. Den Tag gewann der Schweizer Richi Meier.

Viele Grüsse
Christian

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Die Sieger (vl. Tom, Christian, Richi)
Tolles Panorama
Christian airborne
Landeplatz und Ziel

Ludesch Open 18. - 20. Mai 2007

Offizielle Website

Ergebnis-Overall Flex
Task 1
Task 2
Task 3


Task 3

Griaze beinand!

Dritter und letzter Tag hier in Ludesch und alle hofften auf bessere Bedingungen als gestern. Auch heute wurde der Task mehrmals gekürzt, wegen der sehr stabilen Verhältnisse. Man einigte sich auf 61 km, doch die Luft war tot und alle warteten. Frei nach dem Motto "Der frühe Vogel pickt den Wurm "startete Manfred Trimmel als erster und ich gleich nach ihm. Zielstrebig flogen wir, wie die letzten Tage auch, ca. einen Kilometer nach Osten zum Hausberg um dort aufzusoaren. Heute war es noch graussliger wie gestern und man dümpelte zwischen Nullschieber und ein bis eineinhalb Meter Steigen ein paar hundert Meter unter Gipfel herum. Identisch wie am Tag zuvor, gab es keine Chance irgendwie durch die inversion zu kommen. Das machten wir ca. 1Std. mit, ungefähr 15 Piloten, da der Rest der Teilnehmer sich diesem Trauerspiel nicht einfügen wollte. Noch kurz zur Aufgabe. Fünf Wenden, zuerst raus ins Tal, dann nach Nordosten, anschließend noch weiter rein nach St.Gallen und wieder zurück, dann ins Goal.Manfred, Freddy und ich faßten uns ein Herz und flogen mit 1.600
Meter als erste los. Natürlich voll im Lee und unter Grad. Ich peilte direkt den letzten vorgezogenen Buckel am Talende an, wo ich am Vortag schon soarte. Freddy und Manfred versuchten ihr Glück am Rücken eines Bergausläufers, in der Hoffnung, einen Leebart zu finden. Manfred traf ich eine halbe Stunde später wieder beim gemeinsamen soaren. Zu dritt flogen wir ins Tal rein zur zweiten Wende Richtung Norden, die wir dann bald hatten. Die dritte Wende ging noch tiefer ins Tal und.weil wir nicht sehr hoch waren, und ich nicht reinsehen konnten, entschloß ich mich wieder zurückzufliegen um an der Berkuppe wieder aufzusoaren. Die anderen zwei Piloten kurbelten am Grat weiter, bis ich sie aus den Augen verlor. Nach einer halben Stunde startete ich noch einen Versuch und flog wieder rein, bis mich der starke Talwind fraß und ich landen mußte. Diese Landewiese sollten noch einige Piloten benutzten.Unter anderem kam Jürgen Buchert eingeflogen, der auch sehr niedrig vom Start wegflog. Zurück am Landeplatz staunten wir nicht schlecht, als wir erfuhren, dass die restlichen Piloten, die am Start warteten auf der Westseite später auf über dreitausend Meter aufdrehten und die Aufgabe in 1,5 Std flogen. Darunter auch Markus Ebenfeld, denn es auf 3.700 Meter hochbeamte und Gerald Woll. Gratulation Jungs

Man sieht sich
Christian

Ergebnisse:
1. Christian Voiblet CHE, Aeros Combat L
2. Tom Weissenberger AUT, Moyes Litespeed
3. Richi Meier CHE, Aeros Combat L

Deutsche Teilnehmer:

Gerald Woll (10.), Christian Zehetmair (16.), Markus Ebenfeld (17.), Jürgen Buchert (32.)


Task 2

Servus aus Ludesch,

der zweite Wettbewerbstag sollte eigentlich laut Wetterbericht der beste Tag sein und so entschloss man sich für eine 160 km Aufgabe. Mandi Ruhmer machte mit seinem Swift den Thermikdummie und flog rüber zum Hausberg. Doch bald stellte sich heraus, dass sich eine starke Inversion auf ca. 1.700 m befand. Nachdem man ihm ca. 30 min zuschaute, wurde die Aufgabe auf 99 km, über fünf Wenden "abgespeckt". Die ersten Piloten starteten und kurze Zeit später waren alle in der Luft und kämpften um jeden Meter. Nach ca. einer Stunde soaren, manchmal blubberten auch leichte Thermikblasen nach oben, welche aber durch den ähnlich wie gestern starken Wind gestört bzw. durch die Inversion gebremst wurden, ging`s dann endlich los. Einige mußten leider schon vorzeitig landen gehen, darunter auch Jürgen und Markus. Mit einer Höhe um 1.700 m ging`s zur ersten Wende ins Tal hinaus und als ich zum Himmel blickte, traute ich meinen Augen nicht. Die vier Piloten, die auf den Pulk saßen, konnten die Inversion durchstoßen und waren ca. 1000 Meter über uns. Auf dem Weg zur zweiten Wende mußte man den Berggrat entlang folgen, allerdings kamen wir nicht über Grat und befanden uns stark im Lee. Gerald, Robert Reisinger, Roberto Nichele, Freddy Bircher und ich flogen weit in den Talrücken um dort einen Bart auszugraben, der uns diesmal ein paar hundert Meter über Grad stiegen ließ. Wir flogen durch starkes Sinken weiter direkt zur Wende. Dort angekommen, mußten Roberto, Robert und ich erst mal 30 min. einparken und Höhe machen um die Wende, eine Almhütte auf einer Bergkuppe zu schaffen. Gerald machte es anders und parkte in den Hohen Bergen geduldig ein, bis ihm ein schöner Bart so viel Höhe brachte, dass er direkt die Wende machteund daraufhin, nach Talwechsel, die dritte Wende ins Visier nehmen konnte. Robert packte von uns die Wende als Erster und düste ebenfalls davon. Roberto mußte irgendwann landen, weil man zu niedrig nicht rüberfliegen konnte. Ich erwischte noch einen kleinen Bart und zischte ebenfalls los. Nach kurzer Zeit konnte ich wieder aufschließen und dann war erstmal wieder auf der Nordseite ziemlich tief dauersoaren angesagt, um die dritte Boje zu packen. Da ich davon nach einger Zeit nicht sonderlich angetan war, hatte Iich die Idee bis zum Gratende, dann um die Ecke, auf die Sonnenseite zu fliegen. Was ich dann auch tat. Super Idee, anstatt dort aufzudrehen, wirtschaftete ich mich dermaßen ab, dass ich kurze Zeit im Tal, wo mich ein vierziger Wind empfing, landen mußte. Dafür durfte ich Gerald, Robert - zwischenzeitlich waren auch einige Piloten dazugestoßen - zuschauen, wie sie ca. zwei Stunden soarten, immer wieder versuchten zur Wende zu fliegen, kurz davor wieder umkehrten, weil es nicht reichte, um in den Sektor zu kommen .Schließlich kam der verdiente Lohn und einige packten noch die Wende und flogen noch ein paar Kilometer weiter,wo aber auch sie landen mußten. Darunter auch der Kämpfer Gerald.
Gewonnen hat den Tag Christian Voiblet aus der Schweiz.

Viele Grüße
Christian

 

Task 1

Hallo zusammen,

nachdem eine Kaltfront dieser Region rund um Ludesch einen zweitägigen Landregen (sehr zur Freude der Landwirte) bescherrte, waren wir am Morgen wegen der großen Restfeuchte ziemlich skeptisch ob und was der heutige erste Tag der Ludesch Open bringen wird. Doch die Wolken lösten sich nach und nach auf und so fuhren wir um 11 Uhr zum Startplatz hoch. Mit dabei bei diesem erstklassig besetzten Wettbewerb, vier deutsche Piloten mit Gerald Woll, Jürgen Buchert, Markus Ebenfeld und mir. Die komplette Nationalmannschaft von Österreich und auch das Team der Schweiz rückte mit zahlreichen Piloten an, um hier in Ludesch auch gleich ihre Liga auszutragen. Der Tag sollte ein Race über 64 km, mit insgesamt 6 Bojen, davon zwei mit Talwechsel sein. Die Schwierigkeit heute war der Nordwind, wenn man ins Lee segelte aber auch der starke Talwind, wenn man zu niedrig unter die Gebirgsausläufern kam. Gerald Woll und ich kamen relativ gut aus den Startblöcken raus und ab der dritten Wende spaltete sich der Führungspulk mit ca. zehn Piloten, weil ein Talwechsel anstand und die meisten Piloten auf der Nordseite blieben. Seppi Salvenmoser und ich flogen wieder zurück auf die andere Talseite, wo wir wieder im Talwind aufsoarten und weiter flogen. Der zweite Talwechsel war ein bisschen kniffliger, weil die Thermik ausblieb und ich nicht soviel Höhe machen konnte um rüberzugleiten. Schließlich wurde ganz tief wieder zurück auf die Sonnenseite geflogen. Jetzt war ich aber voll im Talwind und mußte versuchen ganz vor ins Tal über den ersten Gebirgsausläufer zu kommen, um dort wieder aufzusoaren. Schließlich schlich ich noch drüber und konnte wieder Höhe machen um in den Endanflug zu gehen. Gerald kam eine viertel Stunde nach mir ins Ziel. Jürgen und Markus hatten am Startgate Pech und mußten leider dort schon zur Landung ansetzten. Den Tag gewann der Schweizer Richi Meier.

Viele Grüsse
Christian