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WM Tegelberg 2010
 
 


Fliegen mit Sonnenergie(Foto: Bj. Klaassen)

Naturschutz und Flugsport

Seit Jahrhunderten träumen die Menschen vom Fliegen. Durch Pioniere wie Otto Lilienthal und Francis Rogallo ist dieser Traum vom vogelähnlichen Flug Wirklichkeit geworden. Kaum ein anderer Luftsport vermittelt den Vogelflug und intensives Naturerleben besser als das Drachen- und Gleitschirmfliegen. Dies ist eine positive Voraussetzung für aktiven Naturschutz. Mit Hilfe von Sonnenenergie und dynamischen Winden werden für das lautlose Fliegen natürliche Ressourcen genutzt. Der Schutz von Natur und Landschaft sowie die Rücksicht auf die Umwelt ist den Gleitschirm- und Drachenfliegern ein besonderes Anliegen. Ihr Sport verbindet sie eng mit der Natur und der Landschaft.

Als Beauftragter des Bundesministerium für Verkehr ist der Deutsche Hängegleiterverband (DHV) für die Zulassung von Fluggeländen nach § 25 LuftVG zuständig. Bei dem Verfahren werden unter anderem auch die Naturschutzbehörden beteiligt. Mögliche Probleme können so bereits im Vorfeld geregelt werden.

In Deutschland benötigen Drachen- und Gleitschirmflieger einen staatlichen Luftfahrerschein. Die Piloten durchlaufen eine aufwendige Ausbildung. Naturschutz ist Teil der Piloten- und der Fluglehrerausbildung.

Auf den folgenden Seiten werden Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur verschafft, Erkenntnisse durch unterschiedliche Gutachten vermittelt, die rechtlichen Grundlagen erläutert oder einfach nur sensibilisiert. Weitere Infos gibts hier ...

 




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